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Die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen, einige Jahre Erfahrung auf dem Job gesammelt, – was nun? Der nächste logische Schritt ist eine Aufstiegsfortbildung. Sie ermöglicht es, den Tätigkeitsbereich zu erweitern, mehr Verantwortung zu übernehmen und bereitet in vielen Fällen auf eine Führungsposition vor. Das bedeutet neue spannende Herausforderungen, die Abwechslung in die Arbeitsroutine bringen und das Gehalt aufpolieren. Darüber hinaus dienen die vermittelten Kompetenzen der persönlichen (Weiter-)Entwicklung. Die Wirtschaft profitiert indes von hervorragend ausgebildeten Fachkräften mit aktualisierten Kenntnissen.

Wer sich für einen beruflichen Aufstieg durch Fortbildung interessiert, findet hier nützliche Informationen rund ums Thema Aufstiegsfortbildungen. Etwa über die erforderlichen Voraussetzungen, Anbieter, Finanzierung oder den Unterschied zur Weiterbildung sowie Anpassungsfortbildung.

Was ist eine Aufstiegsfortbildung?

Wie der Begriff vermuten lässt, handelt es sich dabei um eine Fortbildung, die dem beruflichen Aufstieg dient. Gelegentlich wird sie auch als höher qualifizierende Berufsbildung bezeichnet. Entsprechend baut sie auf einem bereits gelernten Beruf auf und erweitert das vorhandene Wissen. Mit dem Ziel, eine höhere Position zu besetzen sowie mehr Aufgaben übernehmen zu können. Damit ist für gewöhnlich mehr Verantwortung verbunden. Vor allem, wenn die Aufstiegsfortbildung auf eine Führungsposition vorbereitet.

Es gibt für jede Branche eine Vielzahl an höher bildenden Berufsabschlüssen. Um Transparenz in das Berufsbildungssystem zu bringen, gliedert das neue Berufsbildungsgesetz (BBiG) diese branchenübergreifend in drei Stufen. Diese zeigen zudem die Gleichwertigkeit mit akademischen Abschlüssen klarer auf:

  1. Geprüfte/r Berufsspezialist/in. Hierzu zählen beispielsweise Fachberater, geprüfte/r Servicetechniker/in oder andere geprüfte Fachkräfte.
  2. Der Bachelor Professional oder Berufsbachelor ist gleichwertig mit dem Bachelor-Abschluss einer Hochschule. Zu den Titeln auf dieser Stufe gehören Meister/in, Fachwirt/in, Fachkaufleute sowie operative Professionals.
  3. Master Professional oder Berufsmaster sind dem Master-Abschluss von Hochschulen gleichwertig. Beispiele für dieses Ausbildungsniveau sind etwa geprüfte Betriebswirte, geprüfte Berufspädagogen oder strategische Professionals.

Was ist der Unterschied zur Weiterbildung oder Anpassungsfortbildung?

Weiterbildungen können entweder beruflich, politisch, allgemein oder freizeit-orientiert sein. Gemeinsam haben sie, dass sie unabhängig vom gelernten Beruf sowie dem derzeitigen Beschäftigungsverhältnis sind. Sie dienen etwa der beruflichen Neuorientierung, um eine Fremdsprache oder vielleicht Aquarellmalerei zu lernen. Der Impuls für eine solche Weiterbildung kann vom Arbeitgeber kommen, normalerweise entscheidet sich jemand aber aus Eigeninitiative dafür.

Anpassungsfortbildungen frischen den aktuellen Kenntnisstand auf oder erweitern ihn. Ein Beispiel wäre das Erlernen einer neuen Buchhaltungssoftware, die das Unternehmen zukünftig verwenden möchte. Sie dauern in der Regel höchstens einige Tage und haben weder Auswirkung auf die Arbeitsposition noch auf den Status. Für gewöhnlich organisiert der Arbeitgeber diese Art von Kursen.


Was bringt eine Aufstiegsfortbildung?

Eine Aufstiegsfortbildung lohnt sich immer dann, wenn eine berufliche Weiterentwicklung angestrebt wird. Sie ermöglicht es, die Karriereleiter zu erklimmen, bis hin zu einem Sitz in der Chefetage. Die wachsende Verantwortung im Job bringt erfahrungsgemäß auch eine Gehaltserhöhung mit sich. Viele Absolventen wagen sogar den Schritt in die Selbstständigkeit. Vor allem im industriellen oder technischen Bereich bereitet die Fortbildung hervorragend darauf vor, da sie ergänzend zum Fachwissen betriebswirtschaftliche Kenntnisse vermittelt. Darüber hinaus sind sich ein Großteil der Absolventen einer Aufstiegsfortbildung einig: Sie haben sich dank dem Lehrgang nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weiterentwickelt. Denn vor allem, wenn dieser nebenberuflich besucht wird, sind Leistungsbereitschaft, Disziplin und Durchhaltevermögen erforderlich sowie ein gutes Zeitmanagement und Organisationstalent. Viele berichten sogar, dass der Kurs ihren Horizont erweitert hat. Entsprechend machen sich Fortbildungen grundsätzlich gut im Lebenslauf.


Organisatorische Aspekte

Um die eigene Aufstiegsfortbildung zu planen, ist es wichtig, sich im vornherein gründlich über alle Details zu informieren. Vor allem, wenn es darum geht, Finanzierungsmöglichkeiten zu finden. Je nach Kurs ist es zudem erforderlich, im Betrieb um einige Freitage oder flexiblere Arbeitszeiten zu bitten.

Dauer und Ablauf

Es gibt keinen einheitlich geregelten Zeitraum für die Dauer einer Aufstiegsfortbildung. Abhängig davon, ob der Lehrgang vollzeitlich oder nebenberuflich besucht wird, dauert sie sechs Monate bis drei Jahre. Die Art der Fortbildung, also der angestrebte Titel sowie die Branche, hat ebenfalls einen Einfluss auf den Zeitraum.

Berufsbegleitende Lehrgänge erfolgt entweder als Fernstudium, Blockunterricht oder mit Abend- sowie Wochenendkursen. In erster Linie für Teilnehmende, die derzeit beschäftigungslos sind, eignen sich Vollzeitkurse. Diese finden meistens als klassischer Präsenzunterricht statt, können aber durchaus als Fernkurs organisiert sein. Jeder und jede muss für sich entscheiden, welches der Modelle am besten zum eigenen Lernverhalten und Lebensstil passt. In jedem Fall ist mit einem zeitlichen Aufwand von mehreren Stunden pro Woche zu rechnen.

Unabhängig von der Unterrichtsform schließen alle Aufstiegsfortbildungen mit einer öffentlich-rechtlichen Prüfung ab, die je nach Titel bundes- oder landesweit einheitlich geregelt ist. Mit Ausnahme von Fachschulen wird sie nicht vom Lehrgangsanbieter abgenommen, sondern von der zuständigen Kammer. In den meisten Fällen von der Industrie- und Handelskammer (IHK). Sie umschließt neben einem schriftlichen und einem mündlichen Teil oft die Präsentation eines Praxisprojekts. Besonders Aufstiegsfortbildungen im IT-Bereich weisen einen hohen praktischen Anteil auf.

Voraussetzungen

Da Aufstiegsfortbildungen auf bereits vorhandenen Kenntnissen aufbauen, sind eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung sowie einige Jahre einschlägige Arbeitserfahrung unabdingbar. In manchen Fällen reicht eine umfangreiche Berufserfahrung. Für exakte Angaben zur jeweiligen Fortbildung, sind Informationen bei der örtlichen IHK oder dem Kursanbieter einzuholen.

Wichtig zu verstehen ist, dass diese Anforderungen für die öffentlich-rechtliche Abschlussprüfung gelten. Für den Lehrgang sind diese nicht erforderlich. Da die Kurse lediglich der Prüfungsvorbereitung dienen, ist deren Teilnahme ebenfalls keine Bedingung, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Obwohl es also theoretisch möglich ist, sich im Alleingang auf die IHK-Prüfung vorzubereiten, ist der Besuch eines vorbereitenden Unterrichts dringend zu empfehlen. Denn der geprüfte Stoff ist oft komplex und je nach Aufstiegsfortbildung liegt die Durchfallquote bei über 25 Prozent.

Anbieter

In ganz Deutschland gibt es zahlreiche private sowie öffentliche Weiterbildungseinrichtungen, die auf die verschiedenen Abschlussprüfungen von Aufstiegsfortbildungen vorbereiten. Die IHK selbst bietet ebenfalls eine große Auswahl an berufsbegleitenden und vollzeitlichen Kursen an. Wichtig ist, bei der Suche nach dem passenden Anbieter darauf zu achten, dass dieser zertifiziert und akkreditiert ist. Ansonsten unterscheiden sie sich vor allem bezüglich der verlangten Gebühren sowie der Unterrichtsform. Zu einer Auswahl der beliebtesten Weiterbildungsinstituten gehören folgende:

Eine detaillierte Beschreibung dieser und mehr Institutionen findet sich in unserem Anbieterverzeichnis.


Kosten

aufstiegsfortbildung-wirtschaft-vergleichEs ist schwierig, genaue Angaben zu den Kosten zu machen, da diese variieren. Ausschlaggebende Faktoren sind in erster Linie die Kursdauer, die Unterrichtsform, der angestrebte Titel sowie die Branche. Die Ausgaben können sich jedoch durchaus im Bereich von mehreren Tausend Euro bewegen. Dazu kommen die separat zu zahlenden Prüfungskosten, die noch einmal um mehrere Hundert Euro betragen. Zu den teuersten Fortbildungen gehören die für Meister/innen, Techniker/innen sowie Betriebswirt/innen.

Wer vor den teilweise hohen Kosten zurückschreckt, sollte daran denken, dass es sich um eine Investition in die eigene Zukunft handelt. Mit dem höheren Gehalt nach erfolgreich bestandener Prüfung zahlt sich diese auf jeden Fall aus. Wem es dennoch schwerfällt, die Auslagen allein zu stemmen, kann auf mehrere Fördermöglichkeiten zurückgreifen.

Finanzierungsmöglichkeiten

aufstiegsfortbildung-vergleichDank verschiedenen Förderangeboten ist es trotz kleinem Budget möglich, den Karrieretraum zu verwirklichen. Oft greifen Arbeitgeber finanziell unter die Arme, obwohl keine gesetzliche Verpflichtung dazu besteht. Schließlich profitieren auch sie von einer gut ausgebildeten Belegschaft!

Also als Erstes im Unternehmen um Unterstützung bitten.

Es ist wichtig, dass dabei auf beiden Seiten Klarheit bezüglich der Bedingungen herrscht. Falls mit keiner Hilfe zu rechnen ist, abklären, ob Bildungsurlaub oder flexiblere Arbeitszeiten möglich sind. Wegen des großen Bedarfs an Führungspersonal im Handel sind diese Betriebe vermehrt bereit, ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zeitlich sowie finanziell zu unterstützen. Dies, obwohl sich viele Absolventen später für die Selbstständigkeit entscheiden.

Bund und Länder unterstützen darüber hinaus mit folgenden Maßnahmen:

  • Das Aufstiegs-BAföG (bis 2016 Meister-BAföG) ist mit dem BAföG für Studenten zu vergleichen. Es gilt auch hier nur einen Teil des Betrags nach einem gewissen Zeitraum zinsgünstig zurückzuzahlen. Akkreditierte und zertifizierte Lehrgänge, die mindestens 400 Stunden dauern, werden mit bis zu 15‘000 Euro unterstützt. Mehr Infos sowie die erforderlichen Formulare, um den Antrag zu stellen, gibt es beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).
  • Die Agentur für Arbeit übernimmt mit dem Bildungsgutschein in manchen Fällen sogar die gesamten Kosten. Anrecht hat, wer derzeit arbeitslos ist, falls Arbeitslosigkeit droht oder wer einen fehlenden Berufsabschluss nachholen möchte. Es handelt sich allerdings um eine Kann-Leistung, die es im Jobcenter zu beantragen
  • Der Bildungskredit ist ein privater Ratenkredit. Die Konditionen hängen vom ausstellenden Finanzinstitut ab.
  • Das BMBF unterstützt besonders begabte und leistungsbereite Fachkräfte mit einem Aufstiegsstipendium.
  • Beim Weiterbildungsstipendium handelt es sich ebenfalls um Begabtenförderung, jedoch nur für Personen unter 25 Jahren.

Welche Abschlüsse kann ich mit einer Aufstiegsfortbildung absolvieren?

Jede Branche hat ihre eigenen Fachbereiche und Abschlüsse, insgesamt sind es rund 380. Details zu ausgewählten Aufstiegsfortbildungen gibt es auf unserem Bildungsportal. In dieser beispielhaften Übersicht sind die Titel grob nach Berufsabschluss unterteilt. In der Praxis überschneiden sich die Tätigkeiten jedoch. Vor allem, da sich die fachlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekte im Berufsalltag kaum voneinander trennen lassen.

Kaufmännische Abschlüsse

  • Geprüfte/r Betriebswirt/in
  • Geprüfte/r Bilanzbuchhalter/in
  • Geprüfte/r Controller/in
  • Geprüfte/r Fachwirt/in für Büro- und Projektorganisation
  • Geprüfte/r Fachwirt/in für Marketing
  • Geprüfte/r Fremdsprachenkorrespondent/in
  • Geprüfte/r Handelsfachwirt/in
  • Geprüfte/r Immobilienfachwirt/in
  • Geprüfte/r Medienfachwirt/in
  • Geprüfte/r Tourismusfachwirt/in
  • Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in

Abschlüsse im Bereich Personalwesen, Pädagogik und Soziales

  • Ausbildnereignungsprüfung (AEVO)
  • Geprüfte/r Aus- und Weiterbildungspädagoge/in
  • Geprüfte/r Berufspädagoge/in
  • Geprüfte/r Fachwirt/in Gesundheits- und Sozialwesen
  • Geprüfte/r Personaldienstleistungsfachwirt/in
  • Geprüfte/r Personalfachkaufmann/frau

Abschlüsse im Bereich Industrie

  • Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft
  • Geprüfte/r Fachwirt/in für Güterverkehr und Logistik
  • Geprüfte/r Fachwirt/in für Logistiksysteme
  • Geprüfte/r Hafenfacharbeiter/in
  • Geprüfte/r Industriefachwirt/in
  • Geprüfte/r Industriemeister/in Printmedien
  • Geprüfte/r Logistikmeister/in
  • Geprüfte/r Meister/in für Kraftverkehr

Technische Abschlüsse

  • Geprüfte/r Gleisbaumeister/in
  • Geprüfte/r Industriemeister/in, mit verschiedenen Fachrichtungen, beispielsweise Metall, Mechatronik oder Chemie
  • Geprüfte/r Medienproduktion Bild und Ton
  • Geprüfte/r Meister/in Veranstaltungstechnik
  • Geprüfte/r technische/r Betriebswirt/in
  • Geprüfte/r technische/r Fachwirt/in
  • Geprüfte/r Verteilnetztechniker/in

IT-Abschlüsse

  • Geprüfte/r IT-Berater/in
  • Geprüfte/r IT-Entwickler/in
  • Geprüfte/r IT-Projektleiter/in
  • Geprüfte/r Wirtschaftsinformatiker/in

Sonstige Abschlüsse

  • Geprüfte/r Diätkoch/köchin
  • Geprüfte/r Fachwirt/in für Tanzschulen
  • Geprüfte/r Küchenmeister/in
  • Geprüfte/r Pharmareferent/in

Wie finde ich die passende Aufstiegsfortbildung und Anbieter?

aufstiegsfortbildung-chancenDazu gilt es, sich zunächst die Frage zu stellen: Was will ich erreichen? Möchte ich Experte oder Expertin auf meinem Fachgebiet sein, ist mein Ziel, eine Position auf der Führungsebene einzunehmen oder will ich mich selbstständig machen? Natürlich gilt es dabei, die bisherige Berufserfahrung und Anforderungen für die erforderlichen Prüfungen zu berücksichtigen.

Mit dem unüberschaubar großen Angebot an Einrichtungen für Erwachsenenbildung will der geeignete Anbieter sorgfältig ausgesucht sein. Jeder behauptet, der Beste und Günstigste zu sein. Unser Anbieterverzeichnis bietet einen guten Überblick über vertrauenswürdige, zertifizierte Institute. Grundsätzlich spielen folgende Kriterien eine Rolle bei der Auswahl:

  • Wie viel Zeit kann ich aufbringen?
  • Welche Unterrichtsform passt zu mir? Bin ich diszipliniert genug, um selbstständig zu Hause zu lernen, oder ziehe ich Präsenzunterricht vor?
  • Ist der Anbieter akkreditiert und zertifiziert?
  • Arbeitet mein Unternehmen mit einer Weiterbildungseinrichtung zusammen?
  • Feedbacks von anderen Teilnehmern einholen.

Fazit zur Aufstiegsfortbildung

Wenn es um die berufliche Weiterentwicklung geht, führt kein Weg an der Aufstiegsfortbildung vorbei. Neben dem neuen Berufstitel lernen Absolventen, einen größeren Verantwortungsbereich sowie Führungsaufgaben zu übernehmen. Vor allem Angebote im technischen und industriellen Bereich vermitteln darüber hinaus betriebswirtschaftliche Kenntnisse, die Absolventen den Weg in die Selbstständigkeit ebnen. Immerhin sind einige zu erwerbende Titel mit akademischen Abschlüssen gleichwertig.

Karrierebegeisterte die sich vor einer finanziellen Hürde sehen, können beruhigt sein: Greift das Unternehmen nicht finanziell unter die Arme, so stehen eine Reihe von Fördermöglichkeiten zur Verfügung. Viele beantragen dafür das Aufstiegs-BAföG, da es nur die Hälfte des Förderbetrags zurückzuzahlen gilt und das sogar besonders zinsgünstig.

Wer die Aufstiegsfortbildung erfolgreich abschließt, darf stolz darauf sein! Denn über berufliche Vorteile oder ein besseres Gehalt hinaus zeugt es von Disziplin und Durchhaltevermögen. Mit gutem Grund gibt ein Großteil der Absolventen an, dass sie sich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickelt haben und sich jederzeit wieder für die Aufstiegsfortbildung entscheiden würden.

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