HINWEIS*

 

Für Fach- und Führungskräfte im sozialpädagogischen Bereich und dem Personalwesen spielen interpersonale Beziehungen sowie soziale Kompetenzen eine ebenso große Rolle wie fundierte Fachkenntnisse. Zusammen mit den betrieblichen, gesellschaftlichen und manchmal sogar politischen Anforderungen sehen sie sich in ihrem Berufsalltag daher besonders komplexen Herausforderungen gegenüber. Aufstiegsfortbildungen statten sie mit den erforderlichen Kompetenzen aus, diesen fachgerecht zu begegnen und darüber hinaus die Karriereleiter zu erklimmen. So können Absolventen beispielsweise Sozialeinrichtungen oder Personalabteilungen erfolgreich und kompetent leiten.

Für wen und wieso lohnt sich eine Aufstiegsfortbildung im Personalwesen?

Grundsätzlich eignet sich eine Aufstiegsfortbildung für alle, die ihre berufliche Zukunft in der Personalwirtschaft sehen. Diese Lehrgänge sind der Königsweg, um ohne Studium eine entsprechende Tätigkeit zu übernehmen. Denn Personaldienstleistungskaufmann oder -frau ist derzeit die einzige Berufsausbildung, die einen Direkteinstieg in das Personalwesen ermöglicht. Viele Fach- und Führungskräfte wählen daher den Weg über eine kaufmännische Grundausbildung. Spätestens nach erfolgreichem Abschluss erledigen sie Personalaufgaben.

Einige Jahre einschlägige Berufserfahrung sind ein Muss, um zu den titelgebenden Abschlussprüfungen zugelassen zu werden. Diese vermitteln bereits wertvolles Wissen, das die prüfungsvorbereitenden Lehrgänge der Aufstiegsfortbildungen vertiefen und erweitern. Wenn es um berufliche Weiterentwicklung geht, führt dementsprechend kein Weg an der Fortbildung vorbei. Sie befähigt Absolventen, neue Aufgaben und mehr Verantwortung zu übernehmen, sowie Führungspositionen zu bekleiden. Dies bedeutet für gewöhnlich auch bessere Verdienstmöglichkeiten.

Aufstiegsfortbildungen in der Personalwirtschaft

Die Mitarbeitenden sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Nur wenn diese zufrieden sind, leisten sie hervorragende Arbeit, was sich wiederum in wirtschaftlichem Erfolg widerspiegelt. Folglich gehört das Personalmanagement zu den wichtigsten Aufgaben der HR-Abteilung. Der Tätigkeitsbereich ist mit Personalbeschaffungsmaßnahmen, Entgeltabrechnungen, Personalcontrolling und -entwicklung – um bloß einige Funktionen zu nennen – aber noch viel facettenreicher. Aufstiegsfortbildungen bereiten gezielt auf diese verantwortungsvolle Arbeit vor.

Für wen und wieso lohnt sich eine Aufstiegsfortbildung im Bereich Pädagogik und Soziales?

Wer in der Pädagogik, im Sozial- oder Gesundheitswesen Karriere machen will, erreicht dies nach einschlägiger, abgeschlossener Berufsausbildung über eine Aufstiegsfortbildung. Sie befähigt Absolventen mit dem erforderlichen Fachwissen, um den komplexen Berufsalltag bewältigen zu können. Denn die sozialpädagogische Arbeit stellt hohe Ansprüche an seine Mitarbeitenden. Sie müssen täglich den Bedürfnissen der von ihnen betreuten Personen gerecht werden, zugleich aber auch den politischen, gesellschaftlichen und betrieblichen Anforderungen.

Das erfordert eine fundierte Ausbildung. Hinzu kommt, dass die wirtschaftliche Führung von Sozial- und Gesundheitsunternehmen bei den oft knappen öffentlichen Geldern einen zunehmend hohen Stellenwert einnimmt. Daher sind qualifizierte Fach- und Führungskräfte, die neben einer pädagogischen oder sozialen Grundausbildung betriebswirtschaftliche Kenntnisse mitbringen, gefragter denn je. Aufstiegsfortbildungen ermöglichen es, mehr Aufgaben und einen größeren Verantwortungsbereich zu übernehmen sowie ganze Einrichtungen effizient zu leiten.

Aufstiegsfortbildungen im pädagogischen Bereich

Qualifizierte Mitarbeitende sind der Schlüssel zu einem qualitativ hochwertigen Bildungswesen. Diese und mehr Aufstiegsfortbildungen stellen dies sicher:

  • Geprüfte/r Aus- und Weiterbildungspädagoge/in
  • Geprüfte/r Berufspädagoge/in
  • Staatlich geprüfte/r Kinderpfleger/in
  • Geprüfte/r Fachwirt/in Erziehungswesen
  • Geprüfte/r Fachwirt/in für Kitamanagement

Aufstiegsfortbildungen im sozialen Bereich

Das erfolgreiche Absolvieren dieser und mehr Lehrgänge ermöglicht es, verantwortungsvolle Aufgaben im mittleren und oberen Management zu übernehmen. Für viele Teilnehmende stellt dies eine lang ersehnte berufliche sowie persönliche Weiterentwicklung dar.

  • Geprüfte/r Fachwirt/in der Alten- und Krankenpflege
  • Geprüfte/r Fachwirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen
  • Geprüfte/r Betriebswirt/in im Sozial- und Gesundheitsmanagement
  • Staatlich geprüfte Fachkraft zur Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit
  • Geprüfte/r Betriebswirt/in im Pflegemanagement
  • Geprüfte/r Fachwirt/in für Wellness und Beauty
  • Geprüfte/r Fitnessfachwirt/in
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