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An die Spitze der Personalabteilung mit der Aufstiegsfortbildung zur Personalfachkauffrau oder zum Personalfachkaufmann

Das breite Grundwissen einer kaufmännischen Berufsausbildung bietet eine Vielzahl an beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten. Wer gerne mit Menschen zusammenarbeitet, ein Kommunikationstalent an den Tag legt und sich in einer Führungsposition sieht, ist mit der Aufstiegsfortbildung zur Personalfachkauffrau oder zum Personalfachkaufmann bestens beraten. Der Lehrgang vertieft die in der Grundausbildung gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten, um Leitungs- und Führungsaufgaben im Personalwesen wahrnehmen zu können.

Die abwechslungsreiche Tätigkeit der Personalfachkaufleute beinhaltet beispielsweise Bewerbermanagement, Gehaltsabrechnungen, Erstellen von Arbeitszeugnissen sowie Personal-Controlling. Diese verantwortungsvolle Rolle verbessert die Chancen auf dem Arbeitsmarkt und poliert das Gehalt auf. Das hört sich spannend an? Hier gibt es alle Informationen rund um die Aufstiegsfortbildung: Zielgruppe, Voraussetzungen, Anbieter, Inhalte, Dauer, Kosten sowie Karriere- und Verdienstmöglichkeiten danach.

TOP Aufstiegsfortbildungen zur/zum Personalfachkauffrau/mann


Geprüfte/r Personalfach-kaufmann/-frau (IHK)
BCW Weiterbildung in Duisburg, Essen

🎓 IHK-Zertifikat
⌛ 12 Monate
🏷 2.490 €, zzgl. Prüfungsgebühr


Personalfachkauffrau/
Personalfachkaufmann (IHK) berufsbegleitend
Comcave College

🎓 IHK-Zertifikat, institutseigenes Zertifikat
⌛ ca. 48 Wochen
🏷 3.600 €


Personalfachkaufmann (IHK)
Europäischer Hochschulverbund (EHV)

🎓 IHK-Zertifikat
⌛ 18 Monate
🏷 2.142 €


Geprüfte/r Personalfachkauffrau/-mann (IHK)
ILS

🎓 IHK-Zertifikat, institutseigenes Zeugnis
⌛ 18 Monate
🏷 ca. 3.150 €


Gepr. Personalfachkauffrau/-mann (IHK)
SGD

🎓 IHK-Zertifikat, institutseigenes Zeugnis
⌛ 18 Monate
🏷 2.808 €


Personalfachkaufmann IHK
TA Bildungszentrum in Hameln, Hannover, Göttingen

🎓 IHK-Zertifikat
⌛ 10 Wochen
🏷 2.900 €


Personalfachkaufmann/-frau
WBS Akademie

🎓 IHK-Zertifikat
⌛ 13 Monate
🏷 3.290 €


Wieso lohnt sich eine Aufstiegsfortbildung zum Personalfachkaufmann/-kauffrau?

Die wichtigste Ressource eines Unternehmens sind seine Mitarbeiter. Im Idealfall sind diese bestens für ihre jeweilige Tätigkeit ausgebildet, bringen Berufserfahrung mit, sind flexibel sowie loyal und erbringen die gewünschten Leistungen. Sie zu finden und sich um ihre Entwicklung im Unternehmen zu kümmern, ist unter anderem Aufgabe der Personalfachkaufleute. Dazu arbeiten sie eng mit der Betriebsleitung zusammen und stehen dieser in Personalfragen beratend zur Seite. Das macht sie zum Rückgrat des Unternehmens und somit unentbehrlich.

Die Aufstiegsfortbildung qualifiziert für eine leitende Position innerhalb des Personalwesens. Entsprechend verbessern sich ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Tatsächlich sind die Zukunftsaussichten hervorragend, denn Personalfachkauffrauen und -männer sind in jeder Branche gefragt. Sie finden bei Personaldienstleistern eine Anstellung sowie in jedem Unternehmen, das eine Personalabteilung führt. Das größere Aufgabengebiet und die damit einhergehende Verantwortung wirken sich den Lohn aus. Es wartet ein vielversprechendes Einstiegsgehalt, das mit zunehmender Berufserfahrung noch weiter zunimmt.


Wie sieht das Berufsbild der Personalfachkaufleute aus?

Personalfachkauffrauen und -kaufmänner sind als Leitung der Personalabteilung für die zentralen Aufgaben im Personalwesen verantwortlich. Diese Funktion übernehmen sie in enger Zusammenarbeit mit dem Management. Obwohl es sich in erster Linie um administrative und organisatorische Aufgaben handelt, benötigen sie fundierte rechtliche und wirtschaftliche Kenntnisse, um beispielsweise Arbeitsverträge aufsetzen zu können. Langeweile kommt bei der Arbeit bestimmt nicht auf, denn die Tätigkeiten sind vielseitig:

  • Personalplanung und -controlling
  • Korrespondenz
  • Gehaltsabrechnungen
  • Sitzungen organisatorisch vorbereiten
  • Geschäftsvorgänge buchen
  • Bewerbermanagement, inklusive Stellenanzeigen schreiben, Vorstellungsgespräche führen und die passenden Kandidaten einstellen
  • Koordination der Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern
  • Arbeitszeugnisse verfassen
  • Mitarbeiterbetreuung
  • Kündigungen ausstellen
  • Beratung der Unternehmensleitung in Mitarbeiterfragen

Passt die Personalfachkaufmann- bzw. Personalfachkauffrau-Aufstiegsfortbildung zu mir?

Die Aufstiegsfortbildung richtet sich an Personen mit einem kaufmännischen Abschluss, die eine Führungsposition im Personalwesen anstreben. Natürlich sind auch Quereinsteiger mit entsprechenden Vorkenntnissen jederzeit willkommen. Verständnis für kaufmännische Abläufe sowie großes Interesse für Recht und wirtschaftliche Zusammenhänge sollten auf jeden Fall vorhanden sein.

Personalfachkaufleute sind Organisationstalente mit einem Gespür für Zahlen, die es gewohnt sind, sorgfältig und eigenständig zu arbeiten. Konfliktfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und selbstsicheres Auftreten sind hilfreich in schwierigen Situationen. Beispielsweise wenn es darum geht, eine Kündigung auszusprechen, oder in ihrer beratenden Funktion, die sie gegenüber Vorgesetzten wahrnehmen. Extrovertierte Persönlichkeiten fühlen sich in dieser Tätigkeit daher meist wohler als introvertierte.

Im Vergleich zu anderen kaufmännischen Berufen arbeiten Personalfachkaufmänner und -frauen viel mit Menschen zusammen. Das erfordert eine gute Menschenkenntnis, Teamgeist sowie kommunikatives Geschick. Sie haben stets ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden und besitzen genug Einfühlungsvermögen, um ihre Beweggründe zu verstehen. Da sie eine leitende Funktion innehaben, bringen sie außerdem Führungskompetenz mit. Dazu gehört auch die Mitarbeitermotivation.


Wer bietet die Personalfachkaufleute-Aufstiegsfortbildung an?

In ganz Deutschland bereiten eine Vielzahl an Bildungsträgern auf die IHK-Prüfung vor. Dank unterschiedlicher Standorte und Unterrichtsmodelle findet sich für alle Bedürfnisse den richtigen Lehrgang.


Wie viel kostet die Aufstiegsfortbildung?

Die Preise variieren je nach Anbieter und Unterrichtsform von 2000 bis knapp über 3000 Euro. Die WBS Akademie beispielsweise verrechnet 3290 Euro, die BCW 2940 Euro und die EHV 2142 Euro und schenkt Studienanfängern sogar ein iPad. Zusätzlich zu den Weiterbildungskosten gilt es, die Gebühren für den Ausbilderschein zu bezahlen. Diese betragen rund 300 Euro. Dazu kommen noch die Prüfungsgebühren der IHK mit 300 bis 400 Euro.

Da der Arbeitgeber von der Weiterbildung seiner Mitarbeitenden profitiert, greift er ihnen oft finanziell unter die Arme. Falls das nicht der Fall ist und das Budget knapp, gibt es zum Glück verschiedene Fördermöglichkeiten.

Besteht beispielsweise Anspruch auf das Aufstiegs-BAföG, steuert das Bundesbildungsministerium bis zu sechzig Prozent der Kosten bei. Bei der Bildungsprämie handelt es sich ebenfalls um ein staatliches Programm, das bis zu 500 Euro der für die Weiterbildung anfallenden Gebühren übernimmt. Das Weiterbildungsstipendium fördert all diejenigen mit bis zu 8100 Euro, die ihre Ausbildung mit besonders guten Noten abgeschlossen haben. Zusätzlich bietet jedes Bundesland weitere, spezifische Förderprogramme an.


Details zur Personalfachkauffrau- und Personalfachkaufmann-Aufstiegsfortbildung

Wer die eigenen Kompetenzen ausbauen möchte, hat oft viele Fragen. Ist die passende Fortbildung gefunden, geht es um den organisatorischen Aufbau. Schließlich will alles gut geplant sein. Vor allem, wenn es darum geht, die Weiterbildung mit Beruf und Freizeit unter einen Hut zu bringen.

Voraussetzung für die Personalfachkauffrau/-kaufmann-Aufstiegsfortbildung

Sind die persönlichen Anforderungen weitgehend gegeben, gilt es nun, die formalen zu erfüllen. Wer sich für die Aufstiegsfortbildung interessiert, sollte eine der folgenden Zulassungsvoraussetzungen bis zum Prüfungsantritt gegeben sein.

  • Eine abgeschlossene dreijährige Berufsausbildung in der Personalwirtschaft sowie mindestens ein Jahr einschlägige Arbeitserfahrung.
  • Eine abgeschlossene kaufmännische oder verwaltende Berufsausbildung mit mindestens zwei Jahren Berufspraxis im Personalwesen.
  • Eine abgeschlossene Berufsausbildung plus drei Jahre Erfahrung im Personalwesen.
  • Wer keine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen kann, aber fünf Jahren Berufserfahrung in der Personalwirtschaft, darf die IHK-Prüfung ebenfalls antreten.
  • Wer auf andere Weise glaubhaft machen kann, die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten mitzubringen, wird unter Umständen ebenfalls zur IHK-Prüfung zugelassen.

Zusätzlich müssen Kandidaten vor dem Prüfungsdatum den Ausbilderschein, auch ADA-Schein oder Ausbildung der Ausbilder genannt, ablegen. Dies beinhaltet eine mündliche sowie eine schriftliche Prüfung.


Welche Unterrichtsformen gibt es und wie lange dauert die Aufstiegsfortbildung?

Ein großer Vorteil der Aufstiegsfortbildung zum Personalfachkaufmann oder zur Personalfachkauffrau ist, dass sie sich berufsbegleitend absolvieren lässt. Denn eine Vielzahl der Personen, die sich dafür interessieren, arbeiten und wünschen dies auch während der Weiterbildung zu tun. Einige jedoch ziehen es vor, den Kurs in kürzerer Zeit zu bestehen. Die Anbieter gehen auf die unterschiedlichen Bedürfnisse ein, indem sie passende Unterrichtsmodelle bereitstellen. Bei berufsbegleitenden Varianten ist wöchentlich mit ungefähr acht bis zehn Stunden Arbeitsaufwand zu rechnen.

  • Ein Vollzeitkurs mit Präsenzunterricht findet, ähnlich wie klassischer Schulunterricht, täglich oder zumindest mehrmals wöchentlich statt. So lässt sich die Aufstiegsfortbildung in drei Monaten absolvieren. Vor allem für Unbeschäftigte stellt das eine hervorragende Möglichkeit dar, in kurzer Zeit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.
  • Berufsbegleitende Teilzeitkurse lassen sich mit dem Beruf vereinen, da die Lehrveranstaltungen abends oder am Wochenende erfolgen. Sie sind ideal für Teilnehmer, die sich nur schwer selbst motivieren können oder den Austausch mit anderen Kursteilnehmern bevorzugen. In dieser Form dauert die Aufstiegsfortbildung ein bis zwei Jahre.
  • Fernlehrgänge sind besonders flexibel, da Fernstudenten selbst entscheiden, wann und wo sie lernen. Das macht solche Kurse optimal für Berufstätige, allerdings erfordern sie viel Disziplin und Organisation. Lehrmaterialien erhalten Studierende per Post, E-Mail, als Download oder über Plattformen bereitgestellt. Einige Institutionen bieten zudem Unterricht in Form von Webinaren an, auch Online-Seminare genannt. Je nach Anbieter finden diese zu festgelegten Zeiten live statt oder ihre Aufzeichnungen sind in einem gewissen Zeitraum zugänglich. Ein Fernstudium dauert etwa 18 Monate.

Welche Lehrinhalte erwarten mich?

Die Aufstiegsfortbildung vertieft das in der kaufmännischen Ausbildung erworbene Wissen und bereitet auf die Übernahme von Führungsaufgaben vor. Lernende erwerben in folgenden Bereichen Fähigkeiten und Kenntnisse:

  • Personalarbeit
  • Individuelles und kollektives Arbeitsrecht
  • Sozialversicherungsrecht
  • Personalplanung
  • Personalmarketing
  • Personalcontrolling
  • Personal- und Organisationsentwicklung
  • Prozesse im Personalwesen
  • Projektplanung und -durchführung
  • Führen beratender Fachgespräche
  • Präsentations- und Moderationstechniken

Womit schließe ich die Aufstiegsfortbildung ab?

Ein Großteil der Lehrinstitute bietet Kurse an, die auf die Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammern(IHK) vorbereiten. Nur wer diese besteht, darf sich Geprüfter Personalfachkaufmann (IHK) oder Geprüfte Personalfachkauffrau (IHK) nennen. Es handelt sich dabei um einen bundesweit besonders anerkannten Abschluss auf Meister-Ebene, der ähnlichen Zertifikaten ganz klar vorzuziehen ist. Die Durchfallquote der IHK-Prüfung beträgt etwa zwanzig Prozent.

Die Prüfung findet jeweils am zuständigen IHK statt. Diese informieren über Zeit, Ort und zugelassene Hilfsmittel. Der Prüfungsablauf ist jeweils derselbe. In einem ersten Teil schreiben Teilnehmende Klausuren in folgenden Fächern:

  • Personalarbeit organisieren und durchführen
  • Personalarbeit auf Grundlage von rechtlichen Bestimmungen durchführen
  • Personalplanung, -marketing und -controlling gestalten und umsetzen
  • Personal- und Organisationsentwicklung steuern

Danach folgt eine mündliche Prüfung. Kandidaten und Kandidatinnen erarbeiten zu einem betrieblichen Beratungsauftrag eine Lösung, präsentieren diese und nehmen im abschließenden Fachgespräch Stellung dazu.


Zukunftsperspektiven für Geprüfte Personalfachkaufleute

Die Aufstiegsfortbildung ist erfolgreich bestanden. Was kommt danach? Zunächst erwartet frischgebackene Personalfachkauffrauen und Personalfachkaufmänner ein spannender, abwechslungsreicher Berufsalltag. Dass sie branchenübergreifend tätig sind, erleichtert die Arbeitssuche zusätzlich. Egal ob im Pharmakonzern oder im Verlag, sie sind gefragte Experten, wenn es darum geht, die Personalabteilung gekonnt zu leiten. Auch Personalberatungsfirmen oder Personalvermittlungen setzen auf ihr Fachwissen.

Es ist allerdings wichtig, dass sie stets über die neuesten Entwicklungen in der Personalwirtschaft informiert sind und ihre Fachkenntnisse auf dem neuesten Stand halten. Dazu sind regelmäßige Weiterbildungen unumgänglich. Vor allem, um der Konkurrenz der Hochschulabsolventen standhalten zu können. Geprüften Personalfachkaufleuten bieten sich besonders in mittelständischen Unternehmen hervorragende Aufstiegsmöglichkeiten. Einige wagen sogar den Schritt in die Selbstständigkeit mit einem eigenen Personaldienstleistungsunternehmen.


Wie viel verdienen Personalfachkaufleute?

Der IHK-Abschluss für Personalfachkaufleute ist einem Bachelor-Titel gleichwertig. Das bedeutet, dass sie ein vielversprechendes Gehalt erwartet. Der Einstiegslohn beträgt durchschnittlich bereits zwischen 2500 und 3000 Euro pro Monat, mit mehr Berufserfahrung steigt dieser auf etwa 3500 Euro an. Wer es in eine Führungsposition schafft, verdient entsprechend mehr. Lukrative Stellen ermöglichen Verdienstmöglichkeiten von bis zu 7000 Euro monatlich.

Das Gehalt hängt allerdings stark von der Größe des Unternehmens ab, seinem Standort sowie der Branche. Derzeit erfreuen sich Personalfachkaufleute, die in der Dienstleistungs- oder Metallbranche tätig sind, einer besonders guten Bezahlung. Zudem vergüten größere Unternehmen in der Regel besser.


Aufbauende Weiterbildungen

Die Aufstiegsfortbildung zum Personalfachkaufmann oder zur Personalfachkauffrau ist erst der Anfang! Sie eröffnet den Weg zu weiteren, vielversprechenden Karrieremöglichkeiten. Der Abschluss berechtigt sogar zu einem Studium. Aufbauende Weiterbildungen oder weiterführende Studiengänge sind beispielsweise:

  • Geprüfte/r Personaldienstleistungs-Fachwirt/in
  • Betriebswirt/in mit Schwerpunkt Personalwirtschaft
  • Personalfachwirt
  • Personalreferent/in
  • Bachelor in Personalmanagement
  • Bachelor in Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Personaldienstleistung

Ähnliche Fortbildungen

Eine Weiterbildung zum Personalfachkaufmann oder zur Personalfachkauffrau ist doch nicht das Richtige? Zum Glück gibt es im kaufmännischen Bereich eine Vielzahl an Weiterbildungen. Vielleicht passt eine von diesen besser zu den eigenen Vorstellungen vom Traumberuf:

  • Betriebswirt/in
  • Assistent/in für Personalwesen
  • Feelgood-Manager/in
  • Personalentwickler/in
  • Personalsachbearbeiter/in
  • Fachwirt/in für Projektorganisation
  • Wirtschaftsfachwirt
  • Immobilienfachwirt

Fazit

Die Aufstiegsfortbildung zum Personalfachkaufmann oder zur Personalfachkauffrau ermöglicht einen Karrieresprung im Personalwesen. Sie bereitet auf die verantwortungsvollen Aufgaben innerhalb des Personalwesens vor, von der Einstellung von Bewerbern bis hin zu Lohnabrechnungen und Mitarbeiterbetreuung. Darüber hinaus qualifiziert sie Teilnehmende für Führungspositionen. Das erfordert kommunikationsstarke Persönlichkeiten, die genauso viel Einfühlungsvermögen wie Durchsetzungskraft den Tag legen. Außerdem bringen sie ein Gefühl für Zahlen mit und interessieren sich für wirtschaftliche Vorgänge und Recht.

Je nach Unterrichtsform dauert die Aufstiegsfortbildung drei Monate bis zu zwei Jahren. Danach wartet eine vielversprechende Karriere sowie eine Gehaltserhöhung, die sich sehen lässt. Die Personalabteilung ist, egal in welcher Branche, das Rückgrat des Unternehmens. Immerhin kümmern sich Personalfachkaufleute um die wichtigste Ressource, die Mitarbeitenden. Das macht sie zu gefragten Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt!

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