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Die Internetwelt als Webdesigner mitgestalten

webdesign weiterbildungWer regelmäßig im Netz unterwegs ist, stolpert früher oder später über veraltete oder besonders ansprechend gestaltete Webseiten. Hinter Letzteren steckt die Berufsgruppe der Webdesigner, die den Besuchern mit ihrem Know-how einen angenehmen Aufenthalt auf der Internetseite und deren intuitive Bedienung ermöglichen. Dies zahlt sich vor allem für Unternehmen aus, die ihre Kundschaft über das Internet auf sich aufmerksam machen oder einen Onlineshop betreiben. 

Moderne Onlinepräsenzen glänzen mit einer schlichten geradlinigen Gestaltung und gefragten Schriftarten. Ein Gespür dafür zu haben, wie sich ein Unternehmen ansprechend präsentieren kann und welche Aufteilung der Homepage und deren Unterseiten sinnvoll ist, gehört zu den grundlegenden Fähigkeiten eines Webdesigners. Individualität ist hier das Schlagwort, denn jeder Auftrag bringt andere Wünsche und Vorstellungen des Kunden mit sich. Darüber hinaus benötigt der Webdesigner die Fertigkeit dazu, die Seiten entsprechend zu gestalten. Falls einmal etwas nicht so funktioniert, wie es gedacht war, punktet er mit einer gesunden Neugier, um das Problem zu verstehen und zu lösen. Ein weiteres Betätigungsfeld für Webdesigner liegt in der App-Entwicklung, weil diese ebenfalls ein ästhetisches Erscheinungsbild benötigen.

Nach der Schule stehen Jugendliche vor der Herausforderung, durch eine passende Berufswahl ihren weiteren Lebensweg zu gestalten. Wer sich für Computer, Technik und Internetpräsenzen interessiert, findet möglicherweise Gefallen am Berufsbild des Webdesigners, das Kreativität und selbstständiges Arbeiten mit Nützlichkeit verbindet.

TOP Webdesigner Fernkurse


Gepr. Web-Designer/in
ILS

🎓 institutseigenes Zeugnis oder Zertifikat
⌛ 18 Monate
🏷 ca. 2.916 €


Gepr. Web-Designer/in
Fernakademie für Erwachsenenbildung

🎓 institutseigenes Zeugnis oder Zertifikat
⌛ 18 Monate
🏷 ca. 2.916 €


Gepr. Web-Designer/in
SGD

🎓 institutseigenes Zertifikat
⌛ 18 Monate
🏷 ca. 2.988 €


Gepr. Web-Designer/in
HAF

🎓 institutseigenes Zeugnis oder Zertifikat
⌛ 18 Monate
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Webdesign & Usability – Weiterbildung zum Certified Web Desginer
Webmasters Fernakademie

🎓 Zertifizierung von Webmasters Europe e. V.
⌛2–9 Monate
🏷 2.900 €


Praxis des Web-Designs
Bergische Wirtschaftsakademie

🎓 institutseigenes Zertifikat
⌛ 9 Monate
🏷 ca. 1.998 €


Wie wird man Webdesigner?

webdesign fernkursDas Ziel ist klar, aber der Weg dahin wirkt verwirrend? Kein Problem! Dies liegt daran, dass der Beruf „Webdesigner“ kein klassischer Ausbildungsberuf ist. Ebenso wie bei anderen modernen freiberuflichen Tätigkeiten gibt es hier mehrere Möglichkeiten. Und dieser Fakt erweist sich als großer Vorteil. Die Nachfrage der Unternehmen ist enorm, sodass sie sowohl Studierte als auch Webdesigner ohne Uniabschluss einstellen. Der hohe Bedarf ergibt sich aus der Tatsache, dass ohne eine funktionierende Webseite in der heutigen digitalen Welt niemand lange wettbewerbsfähig bleibt. Jeder, der Interesse an diesem Beruf hat, kann daher allein entschieden, welcher Weg für ihn am besten geeignet ist.

Viele Webdesigner haben sich ihre Kompetenzen autodidaktisch, also selbstständig, angeeignet, ohne eine klassische Ausbildung zu absolvieren. Mit dem nötigen Hintergrundwissen über Kundenberatung, nachhaltiges Wirtschaften und aktuelle Technik ist dieser Weg für Quereinsteiger durchaus von Erfolg gekrönt.

Aufgrund der hohen Nachfrage suchen viele Interessierte nach Weiterbildungen zum Thema Webdesign. In diesem Bereich haben sie die Qual der Wahl, denn je nach Schwerpunkt und Vorwissen gibt es unterschiedlichste Workshops, Seminare und Fortbildungen. Vorab ist zu differenzieren, was genau die Weiterbildung oder der Kurs vermitteln soll. In diesem Zusammenhang bietet sich die Unterscheidung zwischen Webgestaltung (visuelle und funktionale Umsetzung) und Webentwicklung (technische Aspekte) an, da ansonsten schnell Missverständnisse entstehen.

Wer hingegen lieber auf einen klassischen Ausbildungsweg zurückblicken möchte, hat die Möglichkeit, eine artverwandte Ausbildung zu absolvieren, beispielsweise als Mediengestalter. Im Rahmen dieser erlernen die Auszubildenden neben dem Webdesign die digitale Bildbearbeitung und das Desktop-Publishing.

Ein weiterer Weg führt über ein Studium, das die beruflichen Inhalte des Webdesigners aufgreift. Zu nennen sind hier in erster Linie die Studiengänge (Medien-)Informatik, Web Development oder Digitale Medien. Der Lernumfang ist deutlich höher als bei einer Ausbildung. Doch dies bietet im weiteren Berufsleben Vorteile. Die Studierenden erhalten unter anderem Einblicke in die thematischen Bereiche der Fotografie und Typografie, Designanwendungen, Usability, Projektmanagement, Marketing sowie Kommunikation und BWL.


Wie lange dauern Ausbildung, Weiterbildung oder Studium?

webdesign fernstudiumDie dem Webdesign artverwandte Ausbildung zum Mediengestalter dauert in der Regel drei Jahre. Unter Umständen ist es jedoch möglich, die Ausbildungszeit zu verkürzen. Als großer Vorteil erweist sich das Ausbildungsgehalt, das bereits ab dem ersten Lernjahr gezahlt wird und sich auf knapp 900 Euro monatlich beläuft. Somit haben die Auszubildenden die Möglichkeit, auf eigenen Füßen zu stehen, und sind nicht länger vom Elternhaus abhängig.

Um einen Ausbildungsplatz zu ergattern, ist ein Abitur lohnenswert. Dies erhöht die Chancen deutlich. Doch selbst mit einem Realschulabschluss können Absolventen diesen Berufsweg einschlagen.

Für angehende Webdesigner können Weiterbildungen interessant sein, die ihnen in den einzelnen Fähigkeitsbereichen unter die Arme greifen. Beispielsweise bietet sich eine Weiterbildung zur Webprogrammierung an, die den Fokus auf die technische Umsetzung einer Website legt. Im Gegensatz dazu steht die Weiterbildung Mediendesign, die die visuelle Gestaltung der Seiten in näheren Augenschein nimmt. Wer den Nutzer der Website in den Fokus setzen möchte, absolviert am besten eine UX-Design-Weiterbildung.

Die Länge der einzelnen Kurse ist individuell. Meist dauern sie mehrere Monate, bevor der Teilnehmer ein entsprechendes Zertifikat vorweisen kann. Die Kosten für eine Weiterbildung trägt üblicherweise der Lernende. Daher will eine Weiter- oder Ausbildung gut überlegt sein.

Ein Studium bedarf ebenso einer gründlichen Abwägung. Studierende verbringen in der Regel mehrere Lebensjahre damit, den Studiengang erfolgreich zu absolvieren. Des Weiteren ist es mit hohen Kosten verbunden. Wer kein BAföG bekommt, muss das Studium aus eigener Tasche finanzieren. Je nach Bildungsstätte fallen hierfür neben den Lebenshaltungskosten Semesterbeiträge und/oder Studiengebühren an.

Der Bachelorstudiengang Medieninformatik dauert in der Regel sechs Semester, also drei Jahre. Anschließend steht es den Studierenden frei, zusätzlich einen Masterstudiengang zu starten, der je nach Universität drei bis vier Semester umfasst. Am Ende können die Absolventen einen anerkannten Abschluss vorweisen, mit dem ihnen die Türen zur Berufswelt offenstehen.


Tätigkeitsfelder des Webdesigns

Ebenso vielseitig wie die Wege zum Webdesign sind die Tätigkeitsfelder. Der Berufszweig bietet daher viele Möglichkeiten, sich auf seine Interessen zu spezialisieren. Wer nicht als Selbstständiger oder Freelancer arbeitet, findet als Angestellter einen gefragten Arbeitsplatz in diversen Bereichen. Hierzu gehören:

  • Unternehmen des (Online-)Marketings
  • Web-, Multimedia- und Grafikagenturen
  • Institutionen des öffentlichen Dienstes
  • Unternehmen, die ihre Onlinepräsenz optimieren möchten

Als Angestellte arbeiteten Webdesigner oftmals mit anderen Spezialisten in einem größeren Team zusammen. Jeder bringt ein umfassendes Know-how mit, beispielsweise in den Bereichen Administration, Onlinemarketing oder Webentwicklung.

Doch wer glaubt, eine Website zu erstellen und zu gestalten sei schnell erledigt, liegt falsch. Vorab wird die Idee in Form von Skizzen festgehalten und weiterentwickelt, indem zum Beispiel Scribbles und Mockups erstellt werden. Anschließend benötigt ein Webdesigner für die Erstellung einer Webseite ein fundiertes Wissen über Contentmanagement-Systeme (WordPress, Joomla, Typo3 etc.) und diverse Skriptsprachen, zum Beispiel JavaScript. Darüber hinaus ist Grundwissen über das Design von Apps und die Erstellung bzw. Aufbereitung von Video- und Bildmaterial, das gegebenenfalls in die Webseite eingebunden wird, äußerst hilfreich. Hier schließen sich die digitale Bildbearbeitung und deren Darstellungsmöglichkeiten im Internet an. Damit die fertige Webseite auf verschiedenen Endgeräten korrekt angezeigt wird, sind zudem Kenntnisse über das Responsive Design vonnöten. Ziel sollte es stets sein, dass der Endnutzer die Seite oder App intuitiv und fehlerfrei bedienen kann. Daher müssen Entwickler bei der Erstellung die Usability im Auge behalten und zu diesem Zwecke verschiedene User-Experience-Tests durchführen.

Für einen Anfänger mögen all diese Fachbegriffe noch leere Worthülsen sein. Doch je tiefer Interessierte in die Materie eintauchen, desto schneller füllen sie sich mit Inhalt und gehören schon bald zum Standardvokabular, das im Alltag wie selbstverständlich angewandt wird. Dabei sei darauf hingewiesen, dass je nach Interesse verschiedene Schwerpunktbereiche offenstehen, die ein Webdesigner im Laufe seines Berufslebens durch Weiterbildungen oder Seminare vertiefen kann. Im Austausch mit anderen Kollegen bietet sich darüber hinaus die Möglichkeit, Wissenslücken zu schließen und sich über neueste technische Entwicklungen zu informieren.

Ebenso bietet das Internet viele Chancen, Neues zu lernen. Auf YouTube geben Fachleute ihr Wissen in Form von Tutorials weiter, sodass Selbstständige und Freelancer in Eigenregie ihre Kenntnisse erweitern können. Das Ansehen eines Videos bietet außerdem den Vorteil, es wiederholt abzuspielen oder zu pausieren, sodass jeder in einem für ihn angemessenen Tempo lernen kann.


Welche persönlichen Kompetenzen sind hilfreich?

Wer als Webdesigner arbeiten möchte, bringt bestenfalls eine Kombination aus den folgenden Kompetenzen mit: 

Neben dem technischen Interesse und den oben genannten damit verbundenen Fähigkeiten ist Kreativität eine Grundvoraussetzung. Schließlich geht es darum, neue Oberflächen ästhetisch zu gestalten. Besonders bei der Zusammenarbeit mit Kollegen spielt die Kommunikation via E-Mail, Telefon und im persönlichen Gespräch eine große Rolle. Nur mit einer gut funktionierenden Kommunikationskette kann ein Projekt gelingen. Im gleichen Kontext ist die soziale Kompetenz wichtig. Wer offen für die Vorschläge anderer ist und sich in die Sichtweisen seines Gegenübers hineindenkt, punktet in Sachen Teamfähigkeit. Da sich die Technik rasant weiterentwickelt, müssen Menschen, die mit dieser Materie arbeiten, dazu bereit sein, ebenfalls lebenslang dazuzulernen. Ohne Weiterbildung werden sie von der Konkurrenz abgehängt. Dabei ist eine generelle Offenheit für neue Lösungsansätze ein guter Ansatz. Natürlich darf eine gewisse Selbstorganisationsfähigkeit nicht fehlen. Die Zusammenarbeit mit anderen gelingt nur, wenn jeder seine Aufgabe fristgerecht erfüllt. Andernfalls entsteht Unmut zwischen den Kollegen. Um unnötige Kosten zu vermeiden, empfiehlt sich darüber hinaus, vorauszudenken und von Beginn an exakt zu planen. Insbesondere Teammitglieder mit Budgetverantwortung sind hiervon betroffen. Eng damit verknüpft ist Belastbarkeit, da Webdesigner oftmals unter Zeitdruck arbeiten und die gewünschten Ergebnisse innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens abliefern müssen.


Wo kann ich studieren oder mich weiterbilden?

Wie bereits erwähnt gibt es bisher keine Studiengänge oder Ausbildungen speziell für Webdesign, wohl aber eine Menge an ähnlichen Lernmöglichkeiten.

Die Studiengänge Medieninformatik oder Digitale Medien können Interessierte im ganzen Land studieren, zum Beispiel hier:

  • Universität Ulm
  • Fachhochschule Düsseldorf
  • Design Akademie Berlin
  • Fachhochschule Dresden
  • Universität Mainz
  • Hochschule Darmstadt
  • Hamburg Media School
  • Leuphana Universität Lüneburg
  • per Fernstudium an der IUBH oder an der Wilhelm Büchner Hochschule.

Wer eine Weiterbildung sucht, um seine Webdesignkenntnisse zu vertiefen, kann dies in Weiterbildungszentren tun, die in großen Städten angesiedelt sind. Fernschulen bieten Kurse zum Webdesigner und Webentwickler an, die Interessierte in kompakten Schulungen oder bequem von zu Hause aus absolvieren können. Zu nennen sind hier der IBB, die ils, die Fernakademie oder die sgd. Die Abschlussprüfungen werden oftmals institutsintern abgehalten. Über den detaillierten Ablauf der Weiterbildung und Abschlussprüfung informieren die einzelnen Anbieter.


Berufsaussichten und Gehalt

Mittlerweile benötigt jede große und kleine Firma einen vernünftigen Internetauftritt, wenn es langfristig wettbewerbsfähig bleiben möchte. Für Restaurants, Friseure sowie kleine und mittelständische Unternehmen ist eine Onlinepräsenz lohnenswert, um ihren Kundenstamm ausweiten und auf sich aufmerksam machen. Kein Wunder, dass Webdesigner gefragt sind wie nie zuvor.

Eine Pauschalaussage zum Gehalt von Webdesignern lässt sich schwer treffen, weil dieses von vielen Faktoren abhängt. So spielen der Standort und die Berufserfahrung eine große Rolle. Außerdem gibt es einen Unterschied zwischen Selbstständigen, die ihren Verdienst bei jedem Kunden und jedem Projekt neu verhandeln müssen, und Festangestellten, die ein regelmäßiges Einkommen einstreichen.

Zur Orientierung hier einige Beispiele:

Laut Gehalt.de verdienen Webdesigner im Raum Hamburg durchschnittlich zwischen 31.700 und 43.600 Euro brutto jährlich. In Sachsen sind es hingegen für die gleiche Berufsgruppe lediglich zwischen 23.900 und 32.800 Euro brutto im Jahr.

Alphajump gibt für einen Berufseinsteiger ein Jahresgehalt von 22.000 bis 25.000 Euro an, während ein Senior Webdesigner bereits zwischen 35.000 und 45.000 Euro im Jahr verdient. Der Studienabschluss sei relevant und könne die Gehaltsentwicklung positiv beeinflussen. Je höher der Abschluss, desto bessere Aussichten haben Absolventen auf ein hohes Gehalt.

Das Jobportal Stepstone gibt für Webdesigner ein durchschnittliches Jahresgehalt von 34.900 Euro an. Allerdings lässt sich nicht nachvollziehen, auf welcher Grundlage diese Angabe getroffen wurde. Stepstone verweist allerdings darauf, wo die Nachfrage nach Webdesignern besonders hoch sei, und nennt hier die Großstädte München, Berlin und Hamburg. In Anbetracht der höheren Lebenshaltungskosten in großen Städten und der hohen Nachfrage nach Webdesignern, ist davon auszugehen, dass Bewerber hier mit einem durchschnittlichen bis hohen Gehalt rechnen dürfen.


Fazit zum Webdesigner

Die Jobaussichten für Webdesigner sind in Zukunft bestens abgesichert. Die Technik entwickelt sich permanent weiter, was Unternehmen vor große Herausforderungen stellt, wenn sie in Zukunft die Nase beim Wettbewerb vorn haben möchten.

Als Webdesigner haben Interessierte die Möglichkeit, technisches Know-how und Kreativität miteinander zu vereinen und neue Wege zu gehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie sich dieses Wissen in Eigenregie oder über ein Studium angeeignet haben. Die Nachfrage ist und bleibt hoch. Lediglich in puncto Gehalt könnte sich ein anerkannter Studienabschluss positiv auswirken. Wer jedoch als Freelancer oder Selbstständiger tätig ist, kalkuliert seine Preise allein und handelt sie mit den Kunden aus. 

Im Großen und Ganzen bietet dieser Beruf viele spannende Tätigkeitsfelder, ein Mitgestalten der modernen Welt und das Ausleben von Kreativität und technischem Geschick. Er ist daher für all jene geeignet, die die Facetten miteinander kombinieren möchten und zugleich ein hohes Maß an Stressresistenz, Kommunikationsbereitschaft und Teamfähigkeit aufweisen. Die Bereitschaft, sich stetig weiterzubilden, sichert dabei die eigene Wettbewerbsfähigkeit und ermöglicht eine steile Karriere.

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