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Studieren bei der Bundeswehr – ein Studium für Ehrgeizige

Die Bundeswehr führt zwei eigene Universitäten in Deutschland, deren Abschlüsse äußerst angesehen sind. Trotz hervorragender Ausbildung, Gehaltsbezug während des Studiums sowie einem sicheren Arbeitsplatz danach passt deren Besuch nicht zu jedem. Denn die Voraussetzungen sind hoch. Studierende müssen eine militärische Grundausbildung absolvieren und sich für mehrere Jahre bei der Bundeswehr verpflichten. Eine Alternative dazu stellen Stipendien der Bundeswehr dar, die keine Verpflichtung als Berufssoldat erfordern.

Stattdessen arbeiten Stipendiaten nach ihrem Abschluss beispielsweise als Beamte. Wer viel Selbstdisziplin und Ehrgeiz mitbringt, findet hier alle Informationen rund um das Studium bei der Bundeswehr sowie deren Studienförderung von den Anforderungen über den Bewerbungsprozess, Ablauf des Bundeswehr-Studiums, angebotene Studiengänge bis zu den Perspektiven danach.


Hochschulen der Bundeswehr

Die Bundeswehr verfügt über zwei eigene Hochschulen. Sie wurden vor über vierzig Jahren mit dem Ziel gegründet, akademisch geschultes Führungspersonal auszubilden. An der Universität der Bundeswehr in München und der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg studieren hauptsächlich Offiziersanwärter sowie Zeitsoldaten. Beide Einrichtungen akzeptieren unter bestimmten Bedingungen Zivilisten.

Welche Studiengänge bieten die Hochschulen der Bundeswehr an?

Die angebotenen Fächer richten sich nach den Berufsfeldern, die die Bundeswehr benötigt. Musik oder Germanistik stehen also nicht auf dem Stundenplan. Dennoch ist die Auswahl mit gut sechzig Studiengängen überraschend groß. Es gibt vor allem technische Studiengänge, aber auch wirtschaftsorientierte Fächer sowie einige aus dem sozialwissenschaftlichen Bereich. Darunter finden sich folgende Angebote:

  • Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften,
  • Luft- und Raumfahrttechnik,
  • Elektro- und Informationstechnik,
  • Technologiemanagement und Wirtschaftsinformatik,
  • Maschinenbau,
  • Erneuerbare Energien und intelligente Netze,
  • Sportwissenschaft,
  • Psychologie,
  • Politikwissenschaft,
  • VWL und BWL (Bachelor und Master),
  • Internationale Beziehungen,
  • Geschichtswissenschaft,
  • Bildungs- und Erziehungswissenschaften.

Eine aktualisierte und detaillierte Übersicht über die verschiedenen Studiengänge im Bachelor- und Master-Bereich für die Universität in München gibt es hier und für die Universität in Hamburg hier. Weitere Studiengänge wie Veterinärmedizin, Humanmedizin oder Lebensmittelchemie finden an staatlichen Kooperationsuniversitäten statt. In dem Rahmen ist auch ein Studium im Ausland möglich.


Passt ein Studium bei der Bundeswehr zu mir?

Ein Bundeswehr-Studium ist fast immer mit einer militärischen Laufbahn verbunden. Das bedeutet, dass Absolventen später vielleicht in Krisengebieten tätig sind oder mit Schusswaffen umgehen müssen. Beides sollte Studieninteressierten keine Probleme bereiten. Während der Dienstjahre bestimmt zudem die Bundeswehr über Arbeitsfeld und -ort.

Hervorragende schulische Leistungen sind genauso wichtig wie körperliche Fitness. Das hohe Lernpensum erfordert viel Disziplin, Motivation sowie ein gutes Zeitmanagement. Stipendiaten, die an zivilen Unis studieren, haben zwar die normale Regelstudienzeit zur Verfügung, von ihnen wird aber ein gewisser Notendurchschnitt verlangt. Wer sich vor allem auf Studentenpartys und ein geselliges WG-Leben freut, ist hier fehl am Platz.


Ist ein Bundeswehr-Studium schwieriger als an anderen Hochschulen?

Ein ganzes Semester an einer staatlichen oder privaten Hochschule entspricht gerade mal zwölf Wochen an der Universität der Bundeswehr. Durch die verkürzte Lehrzeit gilt es, den Stoff in geringerer Zeit zu lernen. Das bedeutet einen hohen Arbeitsaufwand. Der straffe Zeitplan wirkt sich auf das Studentenleben aus. Während an anderen Hochschulen Partys fester Bestandteil des studentischen Lebens sind, müssen Bundeswehrstudenten oft zurückstecken. Statt wilden Feten sind Lernsessions und Leistungssport angesagt.

Selbst die Semesterferien heißen nicht ohne Grund vorlesungsfreie Zeit. Studierende widmen sie ihren Praktika, Projekten sowie schriftlichen Arbeiten. Dazu kommen militärische Verpflichtungen, die es während des Studiums zu erfüllen gilt. Die 26 Tage Urlaub, die Offiziere und Offiziersanwärter zur Verfügung haben, ist die einzige wirklich freie Zeit, die ihnen bleibt.

Wie hart das Studium ist, zeigt die Abbruchquote von knapp vierzig Prozent. Wer es nicht schafft, bleibt aber dennoch an die mindestens 13-jährige Verpflichtung gebunden. Die militärische Laufbahn geht auch ohne akademischen Abschluss weiter.


Voraussetzungen für ein Studium bei der Bundeswehr

Zunächst einmal ist die allgemeine Hochschulreife erforderlich, für eine Ausbildung an der Fachhochschule in München entsprechend die Fachhochschulreife. Zudem müssen Studienanwärter die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und zwischen 17 und 29 Jahre alt sein.

Im Gegensatz zu anderen Institutionen gilt es außerdem, einen zweitägigen Eignungstest für Führungskräfte der Bundeswehr zu bestehen. Dieser besteht aus einem computergestützten und einem Sporttest, einem persönlichen Interview, einem Gruppensituationsgespräch und einer kurzen Präsentation.

Der größte Unterschied zu den Anforderungen einer zivilen Universität ist, dass sich Bundeswehrstudenten zu mindestens 13 Jahren als Berufssoldaten verpflichten. Die genaue Dauer hängt vom Studiengang ab. Ärzte und Ärztinnen beispielsweise binden sich für 17 Jahre an den Militärdienst. Vor Studienantritt absolvieren sie eine grundlegende militärische Ausbildung von 11 bis 15 Monaten.


Voraussetzungen für zivile Studierende

Wer keine Offizierskarriere anstrebt, aber dennoch bei der Bundeswehr studieren möchte, kann dies als sogenannter Industriestipendiat. Allerdings nur, wenn in einem Studiengang freie Plätze zur Verfügung stehen. Ähnlich einem dualen Studiengang arbeiten Industriestipendiaten während des Studiums in einem Betrieb, der mit der Bundeswehr kooperiert. Die Bewerbung erfolgt entsprechend über das Unternehmen, das auch die Studienkosten übernimmt. Detaillierte Informationen darüber gibt es hier.

Eine weitere Möglichkeit an einer der beiden Hochschulen zu studieren, ist ein Stipendium der Bundeswehr. Dieses gibt es unter bestimmten Voraussetzungen für technische Studiengänge. Das Studium lässt sich wahlweise an einer der Universitäten der Bundeswehr oder an einer zivilen Hochschule absolvieren.


Wie bewerbe ich mich?

Alle, die sich den Anforderungen gewachsen sehen und die eine langjährige Dienstverpflichtung nicht abschreckt, können sich für ein Studium bei der Bundeswehr bewerben. Im ersten Schritt reichen sie schriftliche Bewerbungsunterlagen ein. Diese gibt es bei der zuständigen Wehrdienstberatung. Danach gilt es, einige Wochen auf eine Rückmeldung zu warten. Ist diese positiv, steht als Nächstes das Auswahlverfahren für Offiziere an.

Dieses ist besonders streng. In einem mehrtägigen Assessment wird die physische, charakterliche sowie kognitive Eignung geprüft. Eine ärztliche Untersuchung ist ebenfalls Bestandteil des Eignungstests, der jeweils in Köln stattfindet.


Stipendien der Bundeswehr

Die Bundeswehr fördert jährlich zwanzig Studierende mit einem Stipendium. Dieses Vorgehen ist Teil ihrer Rekrutierung talentierter Nachwuchskräfte. Stipendiaten profitieren neben der Finanzierung ihres Studiums über eine chancenreiche berufliche Zukunft. Denn nach abgeschlossener Ausbildung winkt ihnen eine Arbeitsstelle bei der Bundeswehr oder einem ihr nahestehenden Unternehmen.


Wer hat Anrecht auf ein Stipendium der Bundeswehr?

Die Studienförderung richtet sich ausschließlich an Studierende technischer Studiengängen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie das Studium erst antreten oder bereits mittendrin stecken. Die Hochschule ist frei wählbar, wobei die Möglichkeit offen steht, die Universitäten der Bundeswehr in München und Hamburg zu besuchen. Der Vorteil dieser Einrichtungen ist, dass ihr Abschluss in der Wirtschaft besonders anerkannt ist. Zudem steht ein kostenloses Wohnheim auf dem Campus zur Verfügung.

Infrage kommende Studiengänge sind: 

  • Informatik
  • Informationstechnik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik, Hochfrequenztechnik oder Kommunikationstechnik
  • Luft- und Raumfahrtwesen
  • Elektrotechnik
  • Cyber-Sicherheit (hierbei handelt es sich um einen Master-Studiengang)

Welche Voraussetzungen gilt es zu erfüllen?

Wie die Zulassungsbedingungen der Bundeswehr-Universitäten in München und Hamburg ist das Stipendium an verschiedene Voraussetzungen gebunden.

  • Stipendiaten benötigen mindestens die Fachhochschulreife.
  • Die deutsche Staatsbürgerschaft ist erwünscht. In Einzelfällen sind auch Bürger anderer Länder willkommen.
  • Wer ein Master-Studium anstrebt, muss einen Bachelor oder Master im technischen Bereich mit einem Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 vorweisen können.
  • Studierende im Bachelor- sowie im Master-Studium müssen in drei Semestern 80 Creditpoints sowie einen Notendurchschnitt von mindestens 3,0 erreichen.
  • Die Regelstudienzeit darf höchstens um ein Studienhalbjahr überschritten werden.
  • Nach dem Studium verpflichten sich Absolventen, für eine bestimmte Zeit in der Bundeswehrverwaltung zu arbeiten. Wie lange, hängt von der Förderdauer ab. In dem Zusammenhang sind sie uneingeschränkt versetzungsbereit, unter Umständen auch ins Ausland.
  • Die Bewerbungsfristen müssen eingehalten werden.

Welche Kosten deckt das Stipendium?

Die Anforderungen an Bundeswehr-Stipendiaten sind hoch. Dafür deckt die Finanzierung neben den Studienkosten einen großen Teil der Unterhaltsausgaben und ist zudem steuerfrei. Darin inbegriffen sind die im Folgenden genannten Leistungen:

  • Monatlich bis zu 580 Euro für den Lebensunterhalt,
  • Studiengebühren bis zu 500 Euro pro Semester,
  • Lernmittel,
  • Kosten für etwaige Exkursionen im Zusammenhang mit der Ausbildung,
  • Beiträge zu studentischen Sozialeinrichtungen sowie
  • Kranken- und Pflegeversicherung.

Wie bewerbe ich mich für ein Stipendium der Bundeswehr?

Jeder, der die Voraussetzungen erfüllt, kann sich für ein Stipendium bei der Bundeswehr bewerben. Dabei sind Frauen sowie Menschen mit Behinderungen ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen erforderlich. Außerdem ist es notwendig, ein Online-Formular auszufüllen.

  • Tabellarischer Lebenslauf;
  • schulisches Abschlusszeugnis oder letztes Halbjahreszeugnis;
  • falls vorhanden, Beruf- oder Weiterbildungsabschlüsse;
  • falls vorhanden, Kopie des Schwerstbehinderten-Ausweises oder Bescheid über Gleichstellung als schwerbehinderter Mensch.

Zeigt die Bundeswehr Interesse, folgt ein zweiteiliges Assessment. Der erste Teil besteht aus einem Test, der unter anderem die studienfachbezogene Eignung prüft. Danach schreiben Stipendiumsanwärter einen Aufsatz und halten darüber einen zehnminütigen Vortrag. Ein Rundgespräch über fachliche und allgemeine Themen sowie ein persönliches Interview schließen das Auswahlverfahren ab.


Was unterscheidet das Bundeswehr-Studium von anderen Hochschulen?

Die Abschlüsse der Universitäten der Bundeswehr sind voll anerkannt und denen anderer Hochschulen gleichwertig. Auf dem Arbeitsmarkt sind sich äußerst angesehen. Dennoch gibt es einige Unterschiede zu anderen Universitäten und Fachhochschulen:

  • Die Regelstudienzeit ist kürzer. Es ist machbar, innerhalb von vier Jahren den Bachelor und den Master abzuschließen.
  • Dies ist unter anderem durch die Aufteilung in Trimester statt Semester möglich.
  • Die Vorlesungen und Seminare umfassen höchstens 25 Studierende. Überfüllte Vorlesungssäle gibt es hier nicht.
  • Die Begrenzung auf höchstens 25 Studierende pro Dozent garantiert eine hervorragende persönliche Betreuung.
  • Offiziersanwärter bekommen während des Studiums ihr volles Gehalt ausbezahlt. Diese finanzielle Absicherung ist für viele Interessierte besonders verlockend.
  • Außerdem erheben die Universitäten der Bundeswehr keine Studiengebühren.
  • Alle Studierenden unter 25 Jahren wohnen kostenlos im Wohnheim, das sich direkt auf dem Campus befindet.
  • Die Krankenversicherung ist für Studierende ebenfalls gratis.

Aufbau des Bundeswehrstudiums

Das Studium setzt die gleichen inhaltlichen Schwerpunkte wie andere Hochschulen. Mit einer Ausrichtung nach dem Bologna-System ist es zudem ähnlich aufgebaut. Dieses vergibt pro Modul eine gewisse Anzahl an Creditpoints. Alumni erwerben entweder den akademischen Titel Bachelor of Engineering, Bachelor of Science, Bachelor of Arts, Master of Science oder Master of Arts.

Einen weiteren Unterschied zu zivilen Universitäten stellt die Aufteilung der Studienzeit dar. Insgesamt steht den Studierenden ein Jahr weniger zur Verfügung, um ihren Abschluss zu erreichen. Denn in einem Jahr absolvieren Studierende drei Trimester, die jeweils drei Monate dauern. Pro Trimester behandeln sie denselben Stoff, den andere Universitäten in einem Semester vermitteln. Die restlichen drei Monate sind vorlesungsfrei. Das Studium beinhaltet neben Vorlesungen und Seminaren auch Projektarbeiten sowie Pflichtpraktika.


Medizin studieren bei der Bundeswehr

Wer von einem Medizinstudium träumt, aber keinen Einserdurchschnitt im Abi vorweisen kann, hat bei der Bundeswehr trotzdem eine Chance, seinen Traum wahr zu machen. Diese akzeptiert Abiturienten mit einem Notenschnitt von bis zu 2,5 – solange sie die Voraussetzungen erfüllen. Medizinstudenten verpflichten sich mit 17 Jahren zu einer besonders langen Dienstzeit.

Für sie ist das Medizinstudium Teil der Ausbildung zum Sanitätsoffizier. Es findet an einer zivilen Universität statt, die angehende Studierende allerdings nur dann selbst aussuchen dürfen, wenn sie das Auswahlverfahren mit „sehr gut“ bestehen. Im Gegensatz zu anderen Studienrichtungen sind Medizinstudenten während des Studiums von ihrem Dienst beurlaubt. Dennoch beziehen sie einen Offiziersanwärter-Lohn.

Über die Facharztrichtung entscheidet ein eigenes Punktesystem der Bundeswehr, das unter anderem von den akademischen Leistungen abhängt. Bevor diese Weiterbildung allerdings beginnt, erwartet die meisten Absolventen zunächst zwei Jahre als Hausarzt in einer Kaserne.


Was erwartet Bundeswehr-Studenten und Stipendiaten nach dem Abschluss?

Stipendiaten arbeiten nach dem Studium im Beamten- oder Arbeitsverhältnis für die Bundeswehr. Sie beginnen beispielsweise als Trainee in der Wehrtechnik oder im höheren technischen Dienst. Offiziere sind ebenfalls für die Bundeswehr tätig. Sie erwartet zunächst eine einjährige militärfachliche Ausbildung. Ihr Einsatzgebiet danach entspricht ihrem Studiengang.

Egal ob Offiziere oder Stipendiaten, die Bundeswehr entscheidet über den Arbeitsort. Das bedeutet, sie werden alle zwei bis drei Jahre an einen neuen Standort versetzt, unter Umständen auch ins Ausland. Laut dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung sind allerdings 81 Prozent der Absolventen inhaltlich zufrieden mit ihrem Job.

Nach Ablauf der Dienstjahre winken hervorragende Karrierechancen, denn Absolventen der Universitäten der Bundeswehr sind auf dem Arbeitsmarkt hoch begehrt. Rund zwanzig Prozent entscheiden sich dafür, weiterhin im militärischen Bereich zu arbeiten.

Die Bundeswehr unterstützt ihre Zöglinge zudem mit Weiterbildungsmöglichkeiten, einer eigenen Stellenbörse, Bewerbungstrainings sowie Einarbeitungszuschüssen. Diese Maßnahmen sollen vor allem den Umstieg vom militärischen auf ein ziviles Arbeitsumfeld erleichtern.


Fazit

Ein Studium bei der Bundeswehr eignet sich bestimmt nicht für jeden. Denn die verkürzte Studienzeit sorgt für ein hohes Lernpensum und erfordert äußerst viel Disziplin und Ehrgeiz. Was noch mehr abschreckt, ist die Verknüpfung mit einer militärischen Karriere, die zu mehreren Jahren Dienst verpflichtet. Stipendiaten erwartet nach dem akademischen Abschluss zunächst ebenfalls eine Karriere innerhalb der Bundeswehr, meist in der Verwaltung. Wer den hohen Anforderungen allerdings gerecht wird, genießt eine hervorragende Ausbildung mit vielversprechenden Karrierechancen.

Absolventen haben eine Arbeitsstelle mit guten Verdienstmöglichkeiten garantiert. Nach Absolvierung der Dienstjahre sind sie in der Wirtschaft höchst gefragte Arbeitskräfte. Außerdem erleichtert die Bundeswehr mit verschiedenen Maßnahmen den Einstieg ins zivile Berufsleben.

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