HINWEIS*

Wer das Thema Steuerrecht spannend findet und wissen möchte, wie sich dieses auf unternehmerische Entscheidungen auswirkt, sollte sich über den Bachelorstudiengang Betriebliche Steuerlehre informieren. Genauer gesagt handelt es sich um eine Vertiefungsmöglichkeit in BWL, die an vielen Hochschulen und Universitäten angeboten wird. In diesem Artikel wird erklärt, für wen sich das Studium eignet, welche Inhalte darin vermittelt werden, wie lange es dauert und welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt.


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Kostenübersicht

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Studiengang

Hochschule

Dauer

Abschluss

Preis/Semester

Zur Anbieterseite

Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen

6 Semester

B. A.

135,44 €

Allensbach Hochschule

6 Semester

B. A.

1.950 €

Hochschule Stralsund

6 oder 7 Semester

B. A.

88 €

Hochschule Emden/Leer

6 Semester

B. A.

307,27 €

Hochschule Worms

7 Semester

B. A.

133,50 €

DHBW Mosbach

6 Semester

B. A.

360,60 €

Technische Hochschule Nürnberg

7 Semester

B. A.

127 €


Wer sollte betriebliche Steuerlehre im Bachelor studieren?

Ein Studium in betrieblicher bzw. betriebswirtschaftlicher Steuerlehre bietet sich für jene Personen an, die eine Karriere in der Steuerberatung, der Wirtschaftsprüfung oder in der Finanzabteilung großer Unternehmen anstreben. Auch alle, die später in der Unternehmensberatung oder als Controller arbeiten wollen, können den Studiengang Betriebliche Steuerlehre als möglichen Weg dorthin in Betracht ziehen.

Dieses Studium eignet sich in erster Linie für Personen mit einer Affinität für Steuerrecht, Mathematik und Zahlen. Sie sollten großes Interesse an steuerlichen und wirtschaftlichen Themen mitbringen und in der Lage sein, analytisch zu denken. Wer sich in dieser Beschreibung wiederfindet, könnte Freude am Studium der betrieblichen Steuerlehre haben.


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Wo kann betriebliche Steuerlehre studiert werden?

Betriebliche Steuerlehre ist ein Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre (BWL) und daher an den meisten Hochschulen in Deutschland kein eigener Bachelorstudiengang. Für gewöhnlich kann nach dem Grundstudium der BWL der Schwerpunkt auf betriebswirtschaftliche oder betriebliche Steuerlehre gelegt werden. Das heißt, dass alle Studierenden zunächst vier Semester lang die gleichen Module studieren und danach ihre Vertiefung wählen. Diese Möglichkeit bieten viele Fachhochschulen und Universitäten in staatlicher Trägerschaft im gesamten Bundesgebiet an:

  • Hochschule Emden/Leer
  • Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen
  • Technische Hochschule Nürnberg
  • Universität Düsseldorf
  • Freie Universität Berlin
  • Universität Regensburg

Dies ist eine kleine Auswahl. Nähere Informationen über sämtliche Lehrstühle und Studiengänge finden Interessierte beispielsweise im Wikipedia-Artikel zur betriebswirtschaftlichen Steuerlehre oder mithilfe vom Hochschulkompass.

Derzeit gibt es wenige private Hochschulen, an denen ein Bachelorabschluss in Steuerlehre, Steuerrecht oder BWL mit Schwerpunkt Betriebliche Steuerlehre erworben werden kann. Eine davon ist die Allensbach Hochschule in Konstanz. Dort können Studierende in sechs Semestern ihren BWL-Bachelor machen, und zwar im reinen Fernstudium. Selbst die Prüfungen erledigen sie von daheim. Nach dem Grundstudium wählen sie eine von elf Vertiefungen aus, darunter auch betriebliche Steuerlehre. Ferner bietet die Allensbach Hochschule gemeinsam mit der Steuerfachschule Endriss an, dass Interessierte gleichzeitig eine Ausbildung zum Steuerfachwirt und den Bachelorstudiengang BWL absolvieren. Da sich beide Programme inhaltlich überschneiden, beträgt die Regelstudienzeit ebenfalls sechs Semester.


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Welche Zulassungsvoraussetzungen gelten für das Bachelorstudium?

betriebliche-steuerlehre-abschlussWie für alle Bachelorstudiengänge müssen Personen, die BWL mit Schwerpunkt in betrieblicher Steuerlehre studieren wollen, über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügen. Das kann einer der folgenden Abschlüsse sein:

  • allgemeine Hochschulreife oder
  • fachgebundene Hochschulreife oder
  • allgemeine Fachhochschulreife oder
  • ausländischer Bildungsnachweis oder
  • berufliche Qualifikation (B. Meisterprüfung) oder
  • bestandene Zugangsprüfung.

Gerade beim Thema Studieren ohne Abitur sollten Interessierte die Vorgaben ihrer Wunschhochschule genau prüfen oder sich gegebenenfalls beraten lassen, weil die Regelungen der einzelnen Unis voneinander abweichen können. Gerade private Hochschulen haben oftmals weniger strikte Aufnahmebedingungen.

An einigen Standorten ist BWL ein zulassungsbeschränkter Studiengang, z. B. in Ludwigshafen oder Nürnberg. Beim Abitur lag der Numerus clausus (NC) an der TH Nürnberg im Wintersemester 2021/22 bei 4,0 im Hauptverfahren. Im Nachrückverfahren wurden alle Bewerbenden aufgenommen. Diese Angaben helfen lediglich bei der Orientierung, sie gelten nicht als Prognose für die kommenden Semester.

Studierende, die bereits eine fachlich passende Ausbildung (z. B. Steuerfachangestellte/r) abgeschlossen haben, können diese unter Umständen auf ihr Studium anrechnen lassen. So handhabt es etwa die Hochschule Worms. Dort dauert die Regelstudienzeit für Studienanfänger ohne steuerliche Vorkenntnisse ein Semester länger als für Erstsemester mit einschlägiger Ausbildung, weil sie zunächst ein Orientierungssemester absolvieren, das alle Lernenden auf den gleichen Kenntnisstand bringen soll.


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Wie ist die Regelstudienzeit für betriebliche Steuerlehre?

betriebliche-steuerlehre-anbieterFür die meisten BWL-Studiengänge mit Schwerpunkt Betriebliche Steuerlehre ist eine Regelstudienzeit von sechs Semestern vorgesehen. An einigen Hochschulen gehört ein Praxissemester zum Studium dazu, dadurch verlängert sich die Zeit bis zum Abschluss auf sieben Semester. In diesem Zeitraum werden 180 oder 210 ECTS erworben. Jeder Punkt steht für 25 Arbeitsstunden. Für 180 ECTS sind also 4500 Arbeitsstunden nötig, was bei ca. 250 Arbeitstagen im Jahr (ohne Krankheit, Urlaub usw.) im Schnitt sechs Stunden am Tag entspricht. Die entfallen nicht nur auf die Lehrveranstaltungen, sondern die Studierenden müssen Vorlesungen und Seminare in Eigenarbeit vor- und nachbereiten, Hausarbeiten schreiben, Präsentationen halten und natürlich den Stoff lernen. Vor allem in der Prüfungszeit bleibt da wenig Zeit für anderes.

Damit kommt ein Studium innerhalb der Regelstudienzeit einem Vollzeitjob gleich. An staatlichen Universitäten sind Teilzeitstudiengänge mit einer längeren Regelstudienzeit offiziell ausschließlich in Ausnahmefällen vorgesehen (z. B. für Studierende, die chronisch krank oder behindert sind, Angehörige pflegen oder kleine Kinder erziehen). Zwar können Studierende weniger Module pro Semester belegen und die Zeit bis zum Abschluss dadurch ausdehnen, aber nach dem Überschreiten der Regelstudienzeit bekommen sie z. B. kein BAföG mehr. Daher ist es zu empfehlen, sich rechtzeitig an die Studienberatung seiner Hochschule zu wenden, wenn ein Vollzeitstudium aus welchen Gründen auch immer nicht möglich ist.

Eine Alternative besteht an privaten Hochschulen, die oft ein Studium in verschiedenen Zeitmodellen anbieten. An der Allensbach Hochschule etwa kann die Regelstudienzeit von sechs kostenlos auf zwölf Semester verlängert werden, wodurch den Studierenden die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium erleichtert wird. Die Studienbetreuung und die Dozierenden begleiten und unterstützen sie dabei, ihr Studium so zu gestalten, dass es zu ihrem individuellen Lerntempo und Zeitbedarf passt.

Eine dritte Möglichkeit ist ein duales Studium der betrieblichen Steuerlehre, wie es an manchen staatlichen und privaten Hochschulen angeboten wird (z. B. an der DHBW Mosbach). Dabei sind die Studierenden bei einem Partnerunternehmen der Hochschule angestellt und erhalten ein Gehalt. In mehrwöchigen Blöcken arbeiten sie entweder dort oder besuchen Lehrveranstaltungen. Je nach Programm erwerben sie auf diese Weise sogar zwei Abschlüsse, außerdem sind die Chancen hoch, dass sie nach erfolgreicher Beendigung des Studiums vom Praxispartner übernommen werden.


Welche Inhalte werden in der betrieblichen Steuerlehre vermittelt?

Da es sich bei betrieblicher Steuerlehre um eine Vertiefungsmöglichkeit im BWL-Studium handelt, die erst ab dem 5. Semester gelehrt wird, stehen während der ersten vier Semester vor allem BWL-spezifische Module auf dem Lehrplan. Das können sein:

  • Mathematik
  • Volkswirtschaftslehre
  • Rechnungswesen
  • Statistik
  • Digitalisierung
  • Marketing
  • Wirtschaftsinformatik
  • Investition und Finanzierung


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Studierende, die sich im anschließenden Aufbaustudium auf betriebliche Steuerlehre spezialisieren, besuchen dann möglicherweise Veranstaltungen zu folgenden Themen:

  • Einkommensteuerrecht
  • Internationales Steuerrecht
  • Umsatzsteuerrecht
  • Besteuerung von Kapitalgesellschaften
  • Besteuerung von Personengesellschaften
  • Bilanzierung

Je nach Universität werden Kenntnisse in weiteren Themenfeldern vermittelt, wie Kommunikation und Rhetorik, Projektmanagement oder wissenschaftliches Arbeiten. Auch Business English ist bei vielen Hochschulen im Modulhandbuch zu finden.

Da jede Hochschule ihren Lehrplan etwas anders gestaltet und eigene Schwerpunkte setzt, sollten Interessierte sich genau informieren, welche Inhalte an ihrer Wunschuni gelehrt werden. Als Faustregel gilt, dass das Studium an Universitäten eher theoretisch und an Fachhochschulen eher praktisch orientiert ist, und das wirkt sich natürlich auf die Art des vermittelten Wissens aus. Daher sollten Studierende dies berücksichtigen, wenn sie sich für einen bestimmten Studiengang entscheiden.


Wie viel kostet das Studium der betrieblichen Steuerlehre?

Das Erststudium an einer staatlichen Hochschule in Deutschland ist grundsätzlich gebührenfrei. Die Studierenden müssen lediglich einen Semesterbeitrag zahlen, der je nach Studienort für gewöhnlich zwischen 100 und 500 Euro liegt. Er wird unterschiedlichen Zwecken zugeführt, nämlich:

  • Beitrag für Studierendenwerk
  • Beitrag für Studierendenvertretung
  • Verwaltungskosten
  • Semesterticket und weitere Leistungen (Mensa, Veranstaltungen usw.)

Es handelt sich um eine Pflichtabgabe, die alle Studierenden bei Immatrikulation und bei Rückmeldung zum Semester zu zahlen haben und von der sie lediglich in Härtefällen befreit werden. Beispielsweise müssen Studierende mit Behinderung den Beitrag fürs Semesterticket nicht leisten, falls sie den öffentlichen Nahverkehr mit ihrem Schwerbehindertenausweis kostenlos nutzen können.

Je nach Bundesland entstehen Gebühren bei einem Zweitstudium, für Langzeitstudierende und für Studierende aus dem nichteuropäischen Ausland. Das ist aber die Ausnahme. Eine Übersicht der Studiengebühren an staatlichen Hochschulen in den einzelnen Bundesländern findet sich bei StudiLux.de.


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Anders sieht es an Hochschulen in privater Trägerschaft aus. Sie finanzieren sich über Studiengebühren, weshalb das Studium dort mit entsprechend höheren Kosten verbunden ist. Beispielsweise kostet es 325 Euro im Monat, an der Allensbach Hochschule Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Betriebliche Steuerlehre zu studieren. Auf die Regelstudienzeit gerechnet entstehen Gesamtkosten i. H. v. 11.700 Euro.

Zur Finanzierung des Studiums gibt es mehrere Möglichkeiten. Studierende können prüfen, ob sie Anspruch auf BAföG haben. Der besteht unter anderem für Personen, die …

… ein Erststudium in Vollzeit absolvieren,

… zu Beginn des Bachelorstudiums höchstens 29 und bei Aufnahme eines Masterstudiums maximal 34 Jahre alt sind.

Außerdem gibt es für Masterstudiengänge BAföG, die auf einem Bachelorstudium aufbauen. Die Höhe der Förderung hängt dann von dem eigenen Einkommen und Vermögen sowie dem Gehalt der Eltern oder eventueller Ehe- bzw.- Lebenspartner ab. Der Höchstsatz lag im Wintersemester 2020/21 je nach Alter der geförderten Person zwischen 752 und 941 Euro im Monat. Interessierte können hier unverbindlich ausrechnen, wie hoch ihre Förderung ausfallen könnte.

Weitere Finanzierungsmöglichkeiten sind Nebenjobs, Stipendien oder Studienkredite. Wer sich nicht sicher ist, wie er seinen Lebensunterhalt während des Studiums bestreiten kann, sollte sich an seiner Hochschule beraten lassen.


Mit welchem Abschluss endet das Studium der betrieblichen Steuerlehre und wie geht es danach weiter?

betriebliche-steuerlehre-lernenWer alle Prüfungen und die Bachelorarbeit besteht, erhält am Ende des BWL-Studiums mit Spezialisierung auf betriebliche Steuerlehre den Bachelor of Arts (B. A.). An einigen wenigen Hochschulen wird den Alumni der Bachelor of Science (B. Sc.) oder Bachelor of Laws (LL. B.) verliehen.

Es handelt sich um einen berufsqualifizierenden und international anerkannten Abschluss, mit dem die Absolvierenden direkt in das Arbeitsleben einsteigen können. Typischerweise können sie bei Steuerberatungs- oder Wirtschaftsprüfungsunternehmen anfangen, als Fachleute für Steuern bei Versicherungen, Banken und Verbänden arbeiten oder Führungsaufgaben in der Finanzabteilung von Unternehmen und Konzernen übernehmen. Nach einigen Jahren einschlägiger Berufstätigkeit können sie dann zur Steuerberaterprüfung oder zum Wirtschaftsprüferexamen zugelassen werden. Weitere Berufsfelder sind:

  • Unternehmensberatung
  • Finanzabteilung von Konzernen
  • als Steuerfachleute bei Versicherungen, Verbänden und Banken

Ferner können Absolvierende eine Karriere in der Wissenschaft anstreben und die Steuerlehre erforschen. Damit können sie z. B. zur Gestaltung von Steuergesetzen beitragen.

Laut Absolventa lag das Einstiegsgehalt 2021 in der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung zwischen 39.800 € und 50.600 €, der Median betrug 45.200 €. Wie hoch der Verdienst im ersten Job dann tatsächlich ausfällt, hängt unter anderem von der Unternehmensgröße, dem Bundesland und der ausgeübten Tätigkeit ab. Zudem verdienen Männer weiterhin mehr als Personen mit einem anderen Geschlecht.

Wer noch nicht bereit für die Arbeitswelt ist oder sich tiefer spezialisieren möchte, kann ein Masterstudium anschließen. Dazu eignen sich z. B. die folgenden Angebote:


Welche ähnlichen Studiengänge gibt es?

Wer sich in den Beschreibungen zur betrieblichen Steuerlehre nicht wiederfindet, aber eine Karriere in dem Bereich anstrebt, kann BWL mit einem anderen Schwerpunktfach studieren, z. B. Banking, Controlling oder globales Finanzmanagement. An einer Karriere in der Wirtschaft interessierte Personen müssen dafür nicht unbedingt BWL studieren, das geht auch mit einem Abschluss in Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsrecht oder Wirtschaftsingenieurwesen.

Alle, die sich generell unsicher sind, welches Studium zu ihnen passt, sollten einen Studienwahltest machen oder eine Studienberatung in Anspruch nehmen. Die wird von fast allen Hochschulen kostenlos angeboten, weitere Anlaufstellen sind Berufsinformationszentren oder die Bundesagentur für Arbeit.


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Fazit

Wer sich im Rahmen seines BWL-Studiums auf das Fachgebiet der betrieblichen Steuerlehre spezialisiert, hat nach dem Bachelorabschluss vielfältige Jobchancen und Aussicht auf ein gutes Gehalt, mit einem Masterabschluss ist dieses sogar noch etwas höher. Denn Steuerfachleute sind in vielen Branchen nach wie vor gefragt, von der kleinen Steuerberatungskanzlei über die Finanzabteilung von Unternehmen bis hin zu den Big Four, den vier größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Welt. Allerdings brauchen sie viel Begeisterung für die Materie, wenn sie das Studium erfolgreich beenden wollen. Der Studiengang wird an vielen staatlichen Hochschulen in ganz Deutschland angeboten, allerdings ausschließlich in Vollzeit und Präsenz. Wer ein Fernstudium anstrebt oder berufsbegleitend bzw. in Teilzeit studieren möchte, sollte sich bei privaten Anbietern wie der Allensbach Hochschule informieren.

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