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Betriebswirtschaftslehre: Optimales Studium für Positionen in Marketing und Management

Seit einigen Jahren führt die Betriebswirtschaftslehre die Liste der beliebtesten Studiengänge an. Interessierte wählen ihn, da ihnen ein BWL-Abschluss hervorragende berufliche Perspektiven in der Wirtschaft oder Forschung bietet. Wer sich für Rechnungs- und Wirtschaftswesen interessiert, sich aber gleichzeitig auch für Marketing begeistern kann, der sollte erwägen, sich in den Studiengang BWL einzuschreiben.

TOP Betriebswirtschaftslehre Studiengänge


Betriebswirtschaftslehre
Uni Bayreuth (staatl.)

🎓 B. Sc.
⌛ 6 Semester
🏷 109, 60 €


Betriebswirtschaftslehre
Uni Bayreuth (staatl.)

🎓 M. Sc.
⌛ 4 Semester
🏷 109,60 €


Business Studies
EBS Berlin (priv.)

🎓 B. Sc.,Doppelabschluss möglich
⌛ 6 oder 9 Semester
🏷 7.180,84 €


Betriebswirtschaftslehre, berufsbegleitend
Frankfurt School, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München (priv.)

🎓 B. A., Zertifikat Fachwirt/in, Zertifikat Betriebswirt/in
⌛ 7 Semester
🏷 4.214,29 € 


Betriebswirtschaftslehre
Uni Göttingen (staatl.)

🎓 B. Sc.
⌛ 6 Semester
🏷 384,66 €


International Business Studies

FH Aachen (staatl.)

🎓 B.Sc., Abschluss der Partnerhochschule
⌛ 6 oder 8 Semester
🏷 305,23 €


Betriebswirtschaft für kleine und mittere Unternehmen
HS Aalen (staatl.)

🎓 B. A.
⌛ 7 Semester
🏷 149 €


Betriebswirtschaftslehre, Fernstudium
IUBH (priv.)

🎓 B. A.
⌛ 6 Semester
🏷 2.145,50 €


Betriebswirtschaftslehre
Hochschule für angewandtes Management (priv.)

🎓 M. A.
⌛ 3 Semester
🏷 2.970 €


Betriebswirtschaft (online)
HS Wismar (staatl.)

🎓 B. A.
⌛ 6 oder 8 Semester
🏷ab 954 €


Betriebswirtschaftslehre – Digitale Wirtschaft
Beuth Hochschule Berlin (staatl.)

🎓 B. Sc.
⌛ 7 Semester
🏷 312,39 €


International Business Management
HS Furtwangen (staatl.)

🎓 B. A.
⌛ 7 Semester
🏷 130 €


International Management
HS Furtwangen (staatl.)

🎓 M. Sc.
⌛ 3 Semester
🏷 130 €


Executive Master of International Business Management
HS Furtwangen (staatl.)

🎓 MBA
⌛ 4 Semester
🏷 4.630 €


Woher kommt das Studienfach Betriebswirtschaftslehre?

Die Betriebswirtschaftslehre ist ein Teilgebiet des großen Fachbereichs der Wirtschaftswissenschaften. Sie ist neben der Studienrichtung der Volkswirtschaftslehre das zweite große Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften, beschränkt sich aber im Unterschied zur Nachbardisziplin auf wirtschaftliche Prozesse innerhalb einzelner Unternehmen. Als eigenständiges wissenschaftliches Fach entstand sie bereits zum beginnenden 20. Jahrhundert an der damaligen Handelshochschule Leipzig.

Was beinhaltet das Studium der Betriebswirtschaftslehre?

Studierende der sechs- bis achtsemestrigen Studiengänge beschäftigen sich überwiegend mit theoretischen wie praktischen wirtschaftlichen Zusammenhängen. Zwar unterscheiden sich die genauen Studieninhalte von Hochschule zu Hochschule. Doch erwerben die Studierenden an allen Hochschulen zunächst allgemeine methodische Kenntnisse sowie betriebswirtschaftliches Grundlagenwissen.

An einigen Hochschulen gehören praktische Projektarbeiten zum Studienverlauf. Neben praktischen Arbeiten werden die Studierenden hinsichtlich ihrer Soft Skills geschult. Darüber hinaus bietet ihnen ein BWL-Studium die Möglichkeit, bestehende Sprachkenntnisse zu vertiefen oder eine neue Sprache wie Russisch, Französisch oder Spanisch zu erlernen. Auch ein Praktikum kann an einigen Universitäten als fester Bestandteil zum Studium dazugehören. Dies ist beispielsweise beim Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften an der TU Dresden der Fall. Alle Studierenden belegen verpflichtend ein Praktikumsmodul und sammeln Erfahrungen in einem Unternehmen. Hierfür erhalten sie bis zu fünf Creditpoints als Studienleistung anerkannt.

In einem Studiengang der Betriebswirtschaftslehre können folgende Fächer auf dem Stundenplan stehen: 

  • Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
  • Rechnungswesen
  • Marketing
  • Management
  • Statistik
  • Mathematik
  • Rechtswissenschaften
  • Volkswirtschaftslehre
  • Personalwesen
  • Logistik

Welche Schwerpunkte im BWL-Studium vertiefend behandelt werden, ist jedoch von der gewählten Universität oder Fachhochschule abhängig. So setzt sich das Bachelorstudium der Betriebswirtschaft an der HTWK Leipzig aus fachspezifischen Grundlagen, Sozial- und Medienkompetenz, Volkswirtschaft, Mathematik, Informationsmanagement und Recht zusammen.


Welche Voraussetzungen sollten Interessenten für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre mitbringen?

Für ein Bachelor-of-Arts-Studium der BWL gilt formell die Fachhochschulreife oder die allgemeine Hochschulreife (Abitur) als Zulassungsvoraussetzung. Darüber hinaus setzen viele Universitäten in Deutschland für ein Studium der BWL einen Numerus Clausus fest. Dieser wird jährlich anhand der Bewerberzahl festgelegt. Im Jahr 2019 lag er laut Informationen von Studis Online zwischen 1,4 (HTWK Leipzig) und 4,0 (HS Kiel). Studienbeginn ist in der Regel das Wintersemester, in Ausnahmefällen auch das Sommersemester. An einigen Hochschulen müssen die Bewerber zur Immatrikulation den Nachweis eines abgeschlossenen Praktikums vorlegen. Genauere Informationen zum Bewerbungsablauf und allen Modalitäten listen die jeweiligen Hochschulen auf ihrer Webseite auf.

Prinzipiell können begabte Interessenten an einzelnen Institutionen auch ohne Abitur BWL studieren. Hierbei kann beispielsweise eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Wirtschaft mit anschließender Berufstätigkeit die nicht vorhandene Hochschulreife als gleichwertige Qualifikation ersetzen.

Für wen eignet sich das Studium der Betriebswirtschaftslehre?

Grundsätzlich eignet sich ein Betriebswirtschaftsstudium für alle Interessenten, die ein grundsätzliches Verständnis für Zahlen und wirtschaftliche Zusammenhänge mitbringen. Darüber hinaus sind Studenten in diesem Fachbereich erfolgreich, wenn sie kommunikativ sind und analytisch denken können. Da viele Inhalte des Studiums auf Englisch vermittelt werden, sollte eine grundsätzliche Bereitschaft bestehen, vorhandene englische Sprachkenntnisse weiter zu vertiefen.


Warum lohnt es sich, Betriebswirtschaftslehre zu studieren?

Allen, die Betriebswirtschaftslehre dual oder in Vollzeit an einer Universität studieren, bieten sich tendenziell gute berufliche Chancen. Insbesondere BWLer mit fundierten Kenntnissen im Controlling, Finanzwesen oder Personalmanagement gelten auf dem Arbeitsmarkt als gefragte Fachkräfte. Ein großer Wettbewerbsvorteil, den BWL-Bachelor-Absolventen gegenüber Absolventen anderer Studiengänge innehaben, ist ihr breites generalisiertes Wissen, mit dem sie, branchenübergreifend in vielen Bereichen einsetzbar sind. Mit ihrem Bachelorstudienabschluss stehen frisch von der Uni kommenden Betriebswirten unterschiedliche Branchen offen:

  • Unternehmensberatung
  • Personalarbeit
  • Logistik
  • Finanzplanung
  • Controlling
  • Projektplanung

Als hervorragend ausgebildete Allrounder starten Absolventen eines Fern- oder Präsenzstudiums in BWL ihre Karriere meistens als Junior Manager oder Trainee. Mit zunehmender Berufserfahrung oder mit einem Diplom-oder Masterabschluss können Betriebswirte führende Positionen in einem Unternehmen bekleiden. Abhängig von ihrer Berufserfahrung und Jobposition verdienen Berufseinsteiger zwischen 3100 und 4000 Euro brutto monatlich. Auch die geringe Arbeitslosenquote zeigt, warum sich ein Managementstudium auf lange Sicht lohnen kann: Lediglich 3,4 Prozent aller Betriebswirte sind auf dem Wirtschafts- und Finanzmarkt aktuell auf Jobsuche.

Andere Absolventen gehen wie erwähnt beispielsweise im Rechnungs- und Finanzwesen, in der Touristik, im logistischen Bereich oder Personalwesen einer gut bezahlten Arbeit nach. Viele von ihnen schaffen es zudem, in namhaften Unternehmen wie BMW, Google oder der Lufthansa beruflich Fuß zu fassen. Neben diesen drei renommierten Arbeitgebern gehören auch weitere Automobilhersteller zu den beliebtesten Arbeitgebern für BWL-Absolventen, wie eine Quelle auf Arbeitgeber-Ranking zeigt.


BWL besser an einer Universität oder Fachhochschule studieren?

Diese Frage lässt sich nicht auf pauschale Weise beantworten. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile. Fakt ist, dass heutzutage Studienabschluss und Berufsbezeichnung identisch sind, egal, ob sie an einer Universität oder Fachhochschule erworben wurden. Der größte Unterschied zwischen den beiden Bildungsinstituten besteht in der Ausrichtung der Studiengänge. Während theoretische Inhalte fest im Lehrplan der Universitäten verankert sind, achten Fachhochschulen eher auf praktische Aspekte. Eine weitere Differenz besteht mitunter in der Anzahl der erreichbaren Leistungspunkte (Creditpoints). Oftmals können Bachelorstudenten an einer Fachhochschule lediglich 180 Leistungspunkte erreichen. An Unis kann ein englisches Betriebswirtschaftsstudium mit bis zu 210 Leistungspunkten ein oder zwei Semester länger dauern. Wie überall bei der Studienwahl gilt: Ein Besser oder Schlechter gibt es nicht. Es obliegt den individuellen Interessen der Studenten, sich an einer Fachhochschule oder Universität einzuschreiben.

Hinsichtlich der Studiendauer unterscheiden sich die beiden Optionen Universität und Fachhochschule teilweise voneinander. Die Regelstudienzeit für einen Bachelorstudiengang liegt an Universitäten mitunter bei bis zu acht, an Fachhochschulen bei sechs bis sieben Semestern. Der darauf aufbauende Masterstudiengang ist auf drei bis vier Semester angelegt. Bei diesen Zahlen handelt es sich allerdings lediglich um gemäß der Studienordnung festgelegte Richtwerte. Heutzutage ist es nicht ungewöhnlich, das Studium um ein oder mehrere Semester zu verlängern, um beispielsweise nebenbei seinen Lebensunterhalt zu finanzieren oder familiären Verpflichtungen nachzukommen.


Warum schließen manche BWL-Studiengänge mit einem Bachelor of Arts, andere mit Bachelor of Science ab?

Berufsqualifizierende Hochschulabschlüsse heißen in Deutschland einheitlich Bachelor und Master. Aufgrund der Bologna-Reform wurden die bis dato gängigen Studienverläufe grundlegend geändert. Daraus entstanden die beiden gleichwertigen Bachelorabschlüsse Bachelor of Arts und Bachelor of Science. So erhalten Absolventen eines kultur- oder sozialwissenschaftlichen Studiums üblicherweise den Bachelor of Arts. Wer eines der sogenannten MINT-Fächer aus dem Bereich Mathematik/Informatik/Naturwissenschaft und Technik studiert, darf sich hingegen nach seinem Abschluss über ein Bachelor-of-Science-Zeugnis freuen.

Aufgrund der Anzahl der mathematischen Module unterscheiden sich die Bezeichnungen der BWL-Abschlüsse häufig voneinander. Je mehr Mathematik im Studium vorkommt, desto eher vergeben Universitäten in BWL einen Bachelor of Science. Welcher Abschluss bestmögliche Berufschancen mitbringt, kann nicht klar beantwortet werden. Denn innerhalb des akademischen Rahmens sind beide Bachelorabschlüsse als absolut gleichwertig anzusehen.


Muss man in einem BWL-Studium viel auswendig lernen und ist das Studium insgesamt sehr schwer?

Mitunter treibt Interessierte die Sorge um, ob der Lernaufwand in einem betriebswirtschaftlichen Studium nicht zu hoch ist. Dazu sei gesagt: Ein Studium ohne einen gewissen Lernanteil gibt es nicht, da es sich ansonsten nicht um eine akademische Ausbildung handeln würde. Immerhin müssen alle Studenten gewisse Grundlagen und Theorien beherrschen, um später in ihrem Leistungsbereich optimale Arbeitsergebnisse zu erzielen. Dennoch ist der Lernaufwand, den ein betriebswirtschaftliches Studium mit sich bringt, nicht bedeutend niedriger oder höher als in anderen Studienfächern.

Ähnlich wie es beispielsweise in einem geisteswissenschaftlichen Studium der Fall ist, geht es nicht allein um stupides Auswendiglernen. Wichtiger ist, schlussendlich das Gelernte in der Praxis anwenden zu können. Da die Studierenden in aller Regel drei bis sechs Module im Semester belegen, haben sie insgesamt in jedem Halbjahr eine Menge Lernstoff zu bewältigen. Außerdem überwiegend in einigen Fächern wie beispielsweise Mathematik der rechnerisch-logische Anteil, sodass das Auswendiglernen im eigentlichen Sinne wegfällt. Auch bei ins Studium integrierten Englischkursen geht es eher darum, die Besonderheiten der Sprache und ihre grammatischen Feinheiten zu verstehen, statt stur Vokabeln zu pauken. 

Da der Lernaufwand abhängig von der jeweiligen (Fach-)Hochschule variiert, stuft jeder Student das betriebswirtschaftliche Studium unterschiedlich schwierig ein. Im Vergleich zu anderen Studiengängen ist ein BWL-Studium nicht überdurchschnittlich mühsam, da lediglich 27 Prozent (Stand 2014) aller Studenten das BWL-Bachelorstudium frühzeitig abbrechen. Wenngleich sich diese Zahl zunächst enorm anhört, liegt sie unter dem allgemeinen Durchschnitt von Studienabbrechern anderer Fächer.


Lohnt es sich, BWL mit einem speziellen Schwerpunkt zu studieren?

Es kann sich lohnen, statt einem generalisierten BWL-Studium eines mit speziellem Schwerpunkt zu beginnen. Diese Art Wirtschaft zu studieren, eignet sich insbesondere für Interessierte, die schon genau wissen, in welcher Branche sie anschließend arbeiten möchten. Fakt ist, dass sich ein spezielles Schwerpunktstudium in den ersten Semestern kaum von einem allgemeinen BWL-Studiengang unterscheidet. Zunächst stehen allgemeine betriebswirtschaftliche Fächer auf dem Stundenplan, ehe in den höheren Semestern individuelle Module gemäß der Spezialisierung hinzukommen.

Welcher BWL-Studiengang zu den eigenen Interessen und der angestrebten Laufbahn passt, muss jeder angehende Student im Vorfeld selbst herausfinden. Wer ein Faible für Finanzen hat und sich vorstellen kann, später bei einer Versicherung zu arbeiten, sollte den Studienschwerpunkt auf Finanzen und Versicherung legen. Um sich hingegen in der Medien- und Kommunikationsbranche ein berufliches Standbein aufzubauen, kann ein BWL-Studium mit hohem Marketinganteil sinnvoll sein. Alle, die ein BWL-Studium als Sprungbrett für eine internationale Karriere anstreben, sollten sich BWL mit Schwerpunkt Tourismus, Hotel und Event näher anschauen. Weitere Informationen zu möglichen Spezialisierungen liefert die Übersicht auf bwl-studieren.com.


Welche Kosten bringt ein Bachelorstudium in BWL mit sich?

Hinsichtlich des finanziellen Aufwands eines BWL-Studiums sollte zwischen Studiengebühren und Lebenshaltungskosten unterschieden werden. Monatlich geben Studenten im Durchschnitt 867 Euro (Stand 2019) aus. Zu den Ausgaben für Miete, Kleidung, Lernmaterialien und andere Dinge kommen die halbjährlichen Semesterbeiträge. Diese liegen abhängig von der Hochschule zwischen 102 und 450 Euro. Da private Hochschulen deutlich mehr Geld verlangen, müssen Studierende hier bis zu 25.000 Euro für ein Bachelorstudium bezahlen.

Zuzüglich fallen in einigen Ländern Zweit- oder Langzeitstudiengebühren an. Studierende, die die Regelstudienzeit um mehr als zwei Jahre überschreiten oder vor dem BWL-Bachelor bereits einen anderen Studiengang erfolgreich abgeschlossen haben, müssen Gebühren in einer Höhe von bis zu 650 Euro pro Semester zahlen. Da diese finanzielle Mehrbelastung für manche Studenten nicht unerheblich ist, empfiehlt es sich, vor der endgültigen Entscheidung für oder gegen einen BWL-Studiengang in die allgemeine Übersicht zu den Studiengebühren der Bundesländer auf Studis Online zu schauen.


Welche Studiengänge ähneln der Betriebswirtschaftslehre?

Betriebswirtschaftslehre ist doch nicht das passende Studienfach? Oder sind lediglich einzelne Teilaspekte des Studiums nicht zufriedenstellend? Folgende Alternativen gibt es:

  • Die Volkswirtschaftslehre setzt sich als Schwesterdisziplin der BWL mit größeren wirtschaftlichen Zusammenhängen auseinander. Studierende in diesem Fachbereich beschäftigen sich beispielsweise mit Märkten und Regulierungen, Wirtschaftspolitik oder internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Nach erfolgreichem Abschluss zieht es Absolventen häufig in den öffentlichen Dienst, zu Versicherungen, in Kanzleien oder in den Journalismus.
  • Wer nicht unbedingt ein reines Wirtschaftsfach studieren möchte, ist mit interdisziplinären Studiengängen besser aufgehoben. Klassische Beispiele hierfür sind Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsrecht.

Wo finden sich weitere Informationen zum Studium der Betriebswirtschaft?

Informationsseite zum Studiengang auf BWL-studieren.com

Studiengang Betriebswirtschaft (B. A.) an der HTWK Leipzig

Stellenbörse Betriebswirtschaft auf Azubyo


Fazit

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist die akademische Grundlage für junge Menschen, die nach einem aussichtsreichen Job in der Wirtschaftsbranche suchen und vor mathematischen und wirtschaftlichen Problemstellungen nicht zurückschrecken.

Wer Betriebswirtschaftslehre studieren will, sollte sich dennoch frühzeitig überlegen, in welcher Branche er anschließend arbeiten möchte, um den inhaltlichen Schwerpunkt des Studiums rechtzeitig festzulegen. Sofern die Spezialisierung weitreichender sein soll, sollten Interessierte anschließend erwägen, sich in einen Masterstudiengang einzuschreiben.

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