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Maschinenbau, ein Studium für technikaffine Organisationstalente

maschinenbau studiengangLangweilige Nerds im Karohemd? Weit gefehlt. Maschinenbauingenieure sind talentierte Techniker, die in Problemen spannende Herausforderungen sehen. Vor allem bereiten sie sich auf eine beruflich hervorragende Zukunft vor. Denn in der Wirtschaft sind Absolventen eines Maschinenbaustudiums nach wie vor schwer gefragt.

Mit der richtigen Spezialisierung sind sie außerdem bestens auf die digitale Revolution 4.0 vorbereitet, denn sie tragen einen großen Teil dazu bei. Das Maschinenbaustudium gehört allerdings zu den schwierigsten Studiengängen mit einer hohen Abbruch- und Durchfallquote. Deshalb ist es besonders bedeutsam, dass das Studium zu den eigenen Fähigkeiten und Interessen passt.

Selbst dann sind viel Disziplin und ein gutes Zeitmanagement gefragt. Weitere Voraussetzungen, der Ablauf des Studiengangs und alles andere, was es rund um das Maschinenbaustudium im Bachelor und Master zu wissen gibt, erklären wir hier.

Top Maschinenbau Studiengänge


Maschinenbau
AKAD University

🎓 B. Eng.
⌛ 7 Semester
🏷 300 €/Monat


Maschinenbau
HFH Hamburger Fern-Hochschule

🎓B. Eng.
⌛ 6/7/8/9 Semester
🏷 270 €/Monat (7 Semester, 210 ECTS)


Maschinenbau
Wilhelm Büchner Hochschule

🎓 B. Eng.
⌛ 7 Semester
🏷 ca. 333 €/Monat, zzgl. 695 € Geb.


Maschinenbau-Informatik
Wilhelm Büchner Hochschule

🎓 B. Eng.
⌛ 7 Semester
🏷 ca. 355 €/Monat, zzgl. 695 € Geb.


Maschinenbau
Technische Akademie Esslingen

🎓 B. Eng.
⌛ 9 Semester
🏷 2.160 €/Semester


Maschinenbau

Hochschule Heilbronn

🎓 B. Eng.
⌛ 7 Semester
🏷154 €/Semester


Maschinenbau
FOM Hochschule für Ökonomie & Management

🎓 B. Eng.
⌛ 8 Semester
🏷350 €/Monat


Maschinenbau

Duale Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach

🎓 B. Eng.
⌛ 6 Semester
🏷236 €/Semester

Was macht ein Maschinenbauingenieur

maschinenbau semester

Ein Studium in Maschinenbau bildet die Studierenden dazu aus, Maschinen, Geräte oder Anlagen zu planen und anzufertigen, von der ersten Idee über den Entwurf bis hin zum funktionstüchtigen Apparat. Dabei kann es sich um einen simplen Handmixer handeln, Autos und die darin verbaute Technik, Windräder oder um ganze Produktionsanlagen.

Maschinenbauingenieure sind in beinah jeder Branche anzutreffen. Je nach Spezialisierung sind sie beispielsweise in der Automobilindustrie tätig, in der Luft- und Raumfahrt oder Robotik. In der Forschung sowie in Ingenieurbüros sind ihre Fähigkeiten ebenfalls gefragt. Da die Ausbildung meist auch eine wirtschaftliche Komponente enthält, können sie sich darüber hinaus am Vertrieb von fertigen Maschinen beteiligen.

Ist Maschinenbauingenieur ein Job mit Zukunft?

Eine Welt ohne Maschinen? Kaum vorstellbar. Entsprechend haben angehende Maschinenbauingenieure hervorragende Zukunftsperspektiven. Sie können überall dort arbeiten, wo Maschinen benötigt, entwickelt, konstruiert, überwacht, optimiert und organisiert werden. Damit eröffnet sich ein breites Tätigkeitsfeld.

Angesichts der Vielseitigkeit des Studiums ist es allerdings wichtig, sich bereits während des Bachelorstudiums auf einem Fachgebiet zu spezialisieren und danach den Master zu machen. Es zahlt sich aus, das Studium mit Wirtschaft oder Informatik zu kombinieren. Denn Maschinenbauingenieure mit Fachwissen aus diesen Bereichen sind zurzeit äußerst gefragt – aber noch schwierig zu finden.

Voraussetzungen

Wer an einer Universität Maschinenbau studieren möchte, braucht die allgemeine Hochschulreife. Meistens ist der Studiengang zulassungsfrei, nur wenige Hochschulen haben einen Numerus clausus. In der Regel erfordert dieser einen Notendurchschnitt von 2,9.

Fachhochschulen reservieren in manchen Fällen Studienplätze für Personen, die sich ohne Abitur bewerben, falls sie beispielsweise eine technische Ausbildung sowie eine mehrjährige Berufserfahrung oder einen Meistertitel vorweisen können. Die Zulassungsbedingungen sind vom Bundesland abhängig.

Einige Lehrinstitutionen verlangen von Abiturienten ein Vorpraktikum, das in der Regel drei Monate dauert. Es soll zukünftigen Studierenden als Orientierungshilfe dienen, um herauszufinden, ob der Studiengang wirklich zu ihnen passt. Praktikumsstellen finden sich online auf Job- oder speziellen Praktikumsbörsen, auf der Website der Hochschulen selbst oder via Direktanfrage bei Firmen.

Passt ein Maschinenbaustudium zu mir?

Um den hohen Anforderungen des Maschinenbaustudiums standhalten zu können und die nötige Lernmotivation zu finden, ist es wichtig, dass es den eigenen Fähigkeiten und Interessen entspricht. Mathematik und Naturwissenschaften, vor allem Physik, sollten Freude bereiten, da das Studium darauf aufbaut.

Maschinenbaustudenten begeistern sich für Technik. Sie tüfteln gerne an komplexen Problemen. Dank ihres analytischen und kreativen Denkvermögens finden sie dafür meistens eine Lösung. Diese ermitteln sie allerdings selten allein. Es gilt, Gelerntes zusammen mit Kommilitonen oder Arbeitskollegen umzusetzen, weshalb Teamfähigkeit ein weiterer Punkt auf der Liste darstellt.

Computerkenntnisse sind fundamental, da Maschinenbauingenieure viel mit Entwicklungsprogrammen wie CAD arbeiten. Damit die Maschinen, die sie später konstruieren, Form annehmen können, ist räumliches Vorstellungsvermögen vorteilhaft.


Wie schwer ist ein Maschinenbaustudium?

Maschinenbau gehört zwar zu den beliebtesten Studiengängen, ist indes auch einer der schwierigsten. Die Abbruch- und Durchfallquote ist überdurchschnittlich hoch. An Universitäten hören 53 Prozent der Studienanfänger in den ersten Semestern auf. An Fachhochschulen sind es mit 32 Prozent weniger, was am vermehrt praxisbezogenen Inhalt liegen mag, der Studierende zusätzlich motiviert und ihnen die Aneignung des Lernstoffs erleichtert.

Viele Erstsemester sind es nicht gewohnt, eigenständig zu lernen und ihren Studienalltag selbst zu organisieren. Das sind allerdings wichtige Eigenschaften, um das Maschinenbaustudium erfolgreich abzuschließen. Neben dem Zeitmanagement ist auch Fleiß gefragt, denn das Lernpensum ist äußerst hoch. Mathematik stellt eine besondere Hürde dar, sogar für Studierende, denen das Fach in der Schule leicht fiel. Neben dem Unterricht sind täglich mehrere Stunden Arbeitsaufwand erforderlich. Vor Klausuren und Projektabgabeterminen fällt sämtliche Freizeit erst mal flach.

Es braucht viel Geduld und Durchhaltevermögen. Aus Misserfolgen lernen und weitermachen, statt aufgeben ist hier die Devise. Prüfung nicht bestanden? Dann auf zum nächsten Versuch! In der Regel erlauben Hochschulen bis zu vier Versuche. Außerdem bieten viele Eignungstests und Vorkurse an, um der hohen Abbruchquote entgegenzuwirken.

Wo kann ich Maschinenbau studieren?

Die Auswahl an Studienangeboten ist riesig. Praktisch jede Hochschule bietet Maschinenbau im Bachelor- sowie im Masterbereich an.

Universität oder Fachhochschule?

Das hängt von den eigenen Präferenzen ab, denn grundsätzlich sind beide Abschlüsse gleichwertig. Das Studium an einer Universität ist theoretischer und eher forschungsorientiert. Praxiserfahrungen sammeln Studierende in Form von Praktika oder Jobs als studentische Hilfskräfte. Ihren Stundenplan stellen sie weitgehend selbst zusammen, spätestens in den fortgeschrittenen Semestern. Ein Universitätsabschluss öffnet zudem den Weg in die Forschung.

Zu den besten Universitäten für Maschinenbau gehören: 

  • RWTH Aachen,
  • TU München,
  • KIT Karlsruhe,
  • TU Berlin und
  • TU Kaiserslautern.

Fachhochschulen sind anwendungsorientiert und wirtschaftsnaher, was den direkten Einstieg in die Arbeitswelt erleichtert. Studierende schreiben ihre Abschlussarbeit oft in einem Unternehmen, woraus sich danach durchaus ein Anstellungsverhältnis ergeben kann. Die Kurse sind kleiner und persönlicher betreut, dafür sind die Studierenden an einen festgelegten Stundenplan gebunden.

Auf die Rangliste der besten Fachhochschulen für Maschinenbau befinden sich 

  • FH Aachen,
  • HAW München,
  • HS Darmstadt,
  • HTW Berlin und
  • HS Esslingen.

Maschinenbau berufsbegleitend studieren

Inzwischen haben viele Lehranstalten die Forderungen der Wirtschaft erkannt und bieten Maschinenbau berufsbegleitend an. Entweder als Fernstudium oder mit Präsenzunterricht.

Folgende Privathochschulen und Weiterbildungsinstitute bieten Maschinenbau an: 


Maschinenbau im dualen Studium

Wegen des hohen Praxisbezugs entscheiden sich viele für ein duales Maschinenbaustudium. Alle hier genannten Studiengänge schließen mit dem Bachelor ab.

Aufbau und Ablauf des Maschinenbaustudiums

Am Anfang des Bachelorstudiums stehen naturwissenschaftliche Grundlagen sowie Prinzipien und Methoden des Konstruierens auf dem Programm. Danach geht es um die Kompetenzentwicklung. Der genaue Studienverlaufsplan lässt sich jeweils auf der Internetseite der Hochschulen abrufen.

Ab dem vierten oder fünften Semester setzen die Hochschulen unterschiedliche Schwerpunkte. Diese sollten bei der Wahl der Universität oder Fachhochschule unbedingt berücksichtigt werden. Denn Studierende können sich durch das Belegen fachspezifischer Wahlfächer in einem Kernbereich spezialisieren. Entsprechend stecken diese Vertiefungsmöglichkeiten das spätere Tätigkeitsfeld ab. Mögliche Spezialdisziplinen sind Mechatronik, Verfahrenstechnik, Flugzeugtechnik, Biomechanik, Leichtbau und Design oder Energietechnik.

Neben Vorlesungen erstellen die Studierenden Projektarbeiten und absolvieren mehrere Industriepraktika. Oft ist ein ganzes Semester der praktischen Anwendung des Gelernten gewidmet. Wer will, kann sich eine Praktikumsstelle im Ausland suchen. Das Maschinenbaustudium schließt mit der Bachelorarbeit ab, bei der es sich in der Regel um ein Fachprojekt handelt.

Der anschließende Master dient der Vertiefung der gewählten Spezialdisziplin und bereitet gezielt auf die Anwendung der Theorie vor. Es dauert in der Regel vier bis fünf Semester und wird mit einer Masterthesis beendet.

Abschluss im Maschinenbaustudium

Maschinenbau ist einer der letzten Studiengänge in Deutschland, der noch mit einem Diplom abgeschlossen werden kann. Denn im technischen Bereich genießt dieses weiterhin großes Ansehen.

In der Regel erwerben Studenten den Bachelor of Engineering (B. Eng.), darauf aufbauend den Master of Science (M. Sc.) und danach ist eine Promotion möglich. Beide Titel haben sich inzwischen auf dem Arbeitsmarkt etabliert. Der Master gilt weitgehend als gleichwertig mit dem Diplomabschluss.


Inhalte

Das Maschinenbaustudium baut auf naturwissenschaftlichen Grundlagen auf, mit denen sich Studierende in den ersten Semestern intensiv auseinandersetzen. Dazu gehören:

  • höhere Mathematik, lineare Algebra und Numerik,
  • Physik,
  • Chemie,
  • Konstruktionslehre und CAD,
  • Festigkeitslehre,
  • Werkstoffkunde,
  • technische Mechanik,
  • Thermodynamik,
  • Elektrotechnik,
  • Informatik und
  • technisches Zeichnen.

Mögliche Wahlpflichtmodule in den fortgeschrittenen Semestern sind:

  • angewandte Mathematik,
  • Konstruktion,
  • ganzheitliche Produktionssysteme,
  • Instandhaltungsmanagement
  • BWL und Industriebetriebslehre,
  • Strömungsmechanik und
  • Fahrzeugtechnik.

Studienformen und Dauer

Es gibt ein breites Angebot an verschiedenen Studienformen, die sich an den individuellen Lebensstil anpassen. 

  • Das Vollzeitstudium passt zu Menschen, für die das Studieren höchste Priorität hat. Es ist einer der schnellsten Wege zum Abschluss. Dennoch dauert es länger als andere Studiengänge, denn die wenigsten schaffen es, innerhalb der sieben Semester Regelstudienzeit abzuschließen.
  • Ein berufsbegleitendes Präsenzstudium ermöglicht es, weiterhin nebenbei zu arbeiten. Der Unterricht findet abends und am Wochenende statt, teilweise sogar online. Allerdings streckt es sich zeitlich und bis zum Abschluss dauert es mindestens zehn Semester.
  • Ein Fernstudium lässt sich ebenfalls mit Berufstätigkeit vereinbaren. Studierende können sich die Zeit ganz flexibel selbst einteilen. Alle notwendigen Materialien erhalten sie per Post und E-Mail oder als Download. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Fernstudium jederzeit begonnen werden kann. Es eignet sich für disziplinierte Menschen, die es gewohnt sind, eigenständig zu lernen und ihre Zeit gut einzuteilen wissen. Es ist mit mindestens zwanzig Stunden Arbeitsaufwand pro Woche zu rechnen, bis zum Abschluss dauert es um die zehn Semester.
  • Im dualen Studium lassen sich von Anfang an wertvolle Praxiserfahrungen sammeln, was in einem so praktisch angelegten Berufsfeld wie Maschinenbau durchaus sinnvoll ist. Überdies zahlt das Praxisunternehmen ein Gehalt aus. Die Höhe hängt vom Betrieb und dem Ausbildungsjahr ab. Im Gegensatz zu anderen Studienformen findet die Bewerbung direkt über den Ausbildungsbetrieb statt, nicht an der Hochschule. Studien- und Zeitmodelle unterscheiden sich je nach Institution. In der Regel dauert das duale Maschinenbaustudium dreieinhalb bis vier Jahre.

Wie viel kostet ein Maschinenbaustudium?

Staatliche Hochschulen verlangen bei Einschreibung und der Rückmeldung zum neuen Semester einen Semesterbeitrag. Mit diesem wird unter anderem die Arbeit des Studierendenwerks vor Ort finanziert, zu dessen Aufgabenbereich die Wohnheime und Mensen zählen. Die Höhe dieses Pflichtbeitrags hängt von der Hochschule ab, sie wird außerdem jedes Semester neu festgelegt. Hier einige Beispiele:

  • TU München – 129,40 Euro,
  • HS Esslingen – 175,60 Euro,
  • TU Kaiserslautern – 241,81 Euro,
  • HS Darmstadt – 267,00 Euro und
  • FH Aachen – 300,23 Euro.

An privaten Lehranstalten kostet das gesamte Studium jedoch zwischen 10.000 und 30.000 Euro. Beispielsweise verlangt die FOM Hochschule 17.100 Euro für das berufsbegleitende Maschinenbaustudium, an der AKAD University bezahlen Maschinenbaustudierende im Vollzeit-Fernstudium 13.986 Euro. Bezahlt wird monatlich oder pro Semester. Für so manche Studierende ist das weitaus mehr, als sie sich trotz Studentenjob leisten können. Schließlich kommen noch Lebensunterhaltungskosten dazu. Keine Sorge, in Deutschland gibt es eine Vielzahl an Finanzierungsmöglichkeiten.

Studierende unter 25 Jahren können Kindergeld für das Studium beantragen. Die Höhe hängt vom Einkommen ab sowie davon, wie viele Kinder sich in der Familie befinden. Eine weitere staatliche Form der Förderung ist das BAföG. Anrecht darauf haben alle, deren Eltern sie nicht finanziell unterstützen können. Es handelt sich um ein Darlehen, das es nach dem Abschluss zur Hälfte unverzinst zurückzuzahlen gilt. Der Staat unterstützt ferner mit dem Bildungskredit, den Studierende ab dem dritten Semester anfordern können.

Wenige wissen, dass Stipendien relativ einfach zu erhalten sind. Nicht nur besonders Leistungsstarke erhalten sie, sondern auch, wer sich beispielsweise sozial engagiert oder bestimmten Organisationen angehört. Hier gibt es ein Stipendienverzeichnis.


Verdienstmöglichkeiten nach einem Maschinenbaustudium

Gut ausgebildete Maschinenbauingenieure rechnen mit einem ausgezeichneten Lohn. Das Einstiegsgehalt beträgt durchschnittlich 3500 Euro brutto monatlich. Nach einigen Jahren im Job sind es bereits über 6000 Euro.

Jedoch hängen die Verdienstmöglichkeiten stark von der Branche, der Position, der Unternehmensgröße sowie der Region ab. Grundsätzlich versprechen die Bereiche Vertrieb und Produktion ein hohes Gehalt.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Die Technik schreitet rasant voran, weshalb regelmäßige Fortbildungen unumgänglich sind. Vor allem in der Robotik oder Automatisierungstechnik ist es fundamental, stets auf dem neusten Stand zu sein.

Um den vielseitigen Anforderungen der Wirtschaft gerecht zu werden, bieten viele Institute eine große Auswahl an allgemeinen Weiterbildungen an. Sie unterstützen Maschinenbauingenieure mit zusätzlichem, wertvollen Know-how in ihrer täglichen Arbeit. Beispiele sind:

  • Kommunikationstraining,
  • Projektmanagement,
  • Betriebswirtschaft und
  • IT.

Alternative Studiengänge

Es gibt viele ähnliche Studiengänge, die einfacher zu bewältigen sind. Es kann durchaus von Vorteil sein, statt des breit angelegten Maschinenbaustudiums ein spezialisiertes Fach zu wählen.

  • Maschinenbauinformatik
  • Mechatronik
  • Elektrotechnik
  • Logistik
  • Produktionstechnik
  • Fahrzeugtechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Andere ingenieurwissenschaftliche Studiengänge

Fazit zum Studiengang Maschinenbau

Maschinenbau gehört zu den schwierigsten Studiengängen und erfordert viel Aufwand, bietet zugleich hervorragende Perspektiven. Denn eines ist klar, Maschinen sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Maschinenbauingenieure mit ihrem breiten Wissen finden daher ein breites Tätigkeitsfeld. Da das Studium sehr vielseitig ist, spezialisieren sie sich bereits während ihrer Ausbildung, spätestens mit dem Master, auf einen bestimmten Bereich.

Studienangebote an Universitäten und Fachhochschulen sind zahlreich, sei es als klassisches Vollzeitstudium, berufsbegleitend oder dual, wobei die Zweitgenannten einen etwas stärkeren Praxisbezug haben. Wer durchhält und es schafft, den hohen Anforderungen gerecht zu werden, den erwarten nach dem Studium glänzende Berufsaussichten und Verdienstmöglichkeiten.

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