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Personalmanagement – Ein Studium mit Zukunft

Zwölf Prozent alle Abiturienten entscheiden sich für ein BWL-Studium. Viele, weil sie „etwas mit Wirtschaft“ studieren wollen, da die Ausbildung vielseitige berufliche Einsatzmöglichkeiten eröffnet. Das Resultat? Überfüllte Vorlesungssäle und eine Vielzahl an Absolventen, die kaum aus der Masse herausstechen. Das Personalmanagement-Studium richtet sich an alle, die jetzt an ihre Zukunft denken und sich abheben wollen.

Qualifizierte Personalmanager sind auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt! Wer sich für Zahlen und Wirtschaftswissenschaften interessiert, aber auch gerne mit Menschen zusammenarbeitet, ist hier richtig. Denn obwohl verschiedene Wege zu einer Stelle im Personalwesen führen, bietet das Personalmanagement-Studium ideale Grundvoraussetzungen. Neben einer guten theoretischen Ausbildung geben Praktika die notwendige Erfahrung, weshalb Hochschulabsolventen für Jobs im Personalwesen besonders gefragt sind. Hier gibt es alle Informationen rund um das Personalmanagement-Studium: Für wen es sich eignet, welche Hochschulen es anbieten, Voraussetzungen, Kosten sowie Zukunftsperspektiven.

TOP Personalmanagement Studiengänge


Human Resource Management
Steinbeis-Hochschule in Berlin, Freiburg, Gaggenau, München und Stuttgart

🎓 B. A.
⌛ 6 Semester
🏷 332 €/Monat, zzgl. 540 € Einschreibeentgelt


Personalmanagement
IUBH

🎓 B. A.
⌛ 6 Semester
🏷 327 €/Monat


Personalmanagement/HR-Management
Hochschule Macromedia

🎓 B. A.
⌛ 6 Semester
🏷 299 €/Monat


Business Management & Human Resources Management
EU Business School in München

🎓 B. A. (Hons)
⌛ 6 Semester
🏷 ab 5.450 €/Semester


Personalmanagement
Hochschule Wismar

🎓 B. A.
⌛ 6 oder 8 Semester
🏷 1.134 €/Semester(6 Semester), 954 €/Semester (8 Semester)

 

Personalmanagement-Definition

Personalmanager befassen sich mit allen Tätigkeiten, die das Personal eines Unternehmens betreffen. Sie schreiben freie Stellen aus, führen Bewerbungsgespräche und wählen geeignete Bewerbende aus. Dies ist alles Teil der Personalbedarfsplanung, wobei die Personalbeschaffung extern sowie intern stattfindet. Entlassungen sowie Lohnverhandlungen und Beförderungen gehören ebenfalls zu ihrem Arbeitsalltag. Ferner betreuen sie bestehende Mitarbeiter und kümmern sich um deren Weiterbildung, Umschulung oder Coaching.

Zur Personalverwaltung gehören überdies Themen wie Gehaltsabrechnungen, Arbeitsbedingungen und die Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften, beispielsweise was die Arbeitszeiten betrifft. Das Personalcontrolling ist ebenfalls Teil des breiten Tätigkeitsfelds eines Personalmanagers oder einer Personalmanagerin.

Wo arbeiten Personalmanager/in?

Der Arbeitsalltag im Human-Ressource-Management (HRM) ist vielseitig. Vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen sind die Personalmanagement-Aufgaben breit gefächert. Große Konzerne teilen das Personalwesen normalerweise in verschiedene Bereiche auf, wie Personalkostenplanung oder Personalrekrutierung. Obwohl sich Personalentwickler oder Personalsachbearbeiter auf einzelne Teilbereiche konzentrieren, behalten sie stets den Überblick über das gesamte HRM.

Mit einem Personalmanagement-Studium ist überdies auch eine Karriere als Personalberater oder HR-Consultant möglich, sei es selbstständig oder in einem Arbeitsvermittlungsbüro.


Wie sehen die Aussichten nach dem Studium aus?

Ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens sind seine Mitarbeiter. Deshalb sind gute Fachkräfte im Personalwesen stets gefragt. Allerdings ist der Arbeitsmarkt stark umkämpft, da das Personalmanagement-Studium nicht der einzige Weg in die Personalabteilung ist. Dennoch, zurzeit befinden sich 98 Prozent der Absolventen in einer festen Anstellung.

Bei vielen Hochschulen ist ein Praxissemester fester Bestandteil der Ausbildung. Ein weiteres freiwilliges Praktikum lohnt sich trotzdem. Es erlaubt, das Gelernte in die Tat umzusetzen und zeigt dem zukünftigen Arbeitgeber, wie interessiert der Bewerber ist. Beides verbessert die Chancen auf eine gute Stelle.

Bei Personalmanagern ist zudem der menschliche Faktor besonders wichtig. Soziale Engagements polieren den Lebenslauf entsprechend auf, um sich von Mitbewerbern abzuheben. Übrigens legen auch Stipendien vergebende Organisationen Wert auf ehrenamtliche Arbeit.

Wie viel verdiene ich als Personalmanager/in?

Im Vergleich zu anderen Berufen freuen sich Personalmanager direkt nach dem Studium über einen guten Lohn. Allerdings steigt er danach nur langsam an. In den ersten 2 bis 3 Jahren liegt das durchschnittliche Gehalt bei 33.000 bis 43.000 Euro brutto jährlich. Mit 5 Jahren Berufserfahrung beträgt es ungefähr 52.000 Euro brutto.

Neben der Erfahrung sind weitere Faktoren ausschlaggebend für die Höhe des Gehalts. Die Unterschiede sind allerdings gering.

  • Branche: Vor allem in der Telekommunikation sowie im Maschinen- und Anlagenbau ist eine gute Entlohnung geboten.
  • Arbeitsort: Im Westen und Süden des Landes sind die Löhne höher als im Osten.
  • Unternehmensgröße: Kleinere Unternehmen können oft weniger bezahlen als Konzerne.
  • Geschlecht: Männer verdienen immer noch mehr als Frauen.

Passt ein Personalmanagement-Studium zu mir?

Personalmanager beschäftigen sich viel mit Zahlen und Statistiken, dahinter stehen jedoch immer Personen. Mit diesen wiederum arbeiten sie viel zusammen. Daher können sie hervorragend mit Menschen umgehen und verfügen über eine gute Menschenkenntnis. Ein Teamplayer zu sein, ist im Personalwesen besonders wichtig.

Um Personalentscheidungen zu treffen und verständlich mitzuteilen, sind außerdem Kommunikationsfähigkeit und Verhandlungsgeschick gefragt, ebenso wie ein souveränes, sicheres Auftreten, um sich beispielsweise bei Gehaltsverhandlungen durchzusetzen.


Welche formalen Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Um ein Bachelorstudium aufzunehmen, ist entweder das Abitur oder die Fachhochschulreife nötig. Staatliche Hochschulen haben oft eine Zulassungsbeschränkung in Form eines Numerus clausus. In der Regel verlangen sie einen Notendurchschnitt zwischen 1,9 und 3,0.

Wer sich in einem Masterstudiengang als Personalmanager spezialisieren möchte, braucht einen Hochschulabschluss im Bereich BWL. Bei der Anmeldung zu einem dualen Studium sollten sich Interessierte unbedingt bei der Hochschule erkundigen, ob diese mit möglichen Arbeitgebern kooperieren. Andernfalls liegt es an den Studierenden, einen geeigneten Job zu finden.

Wo kann ich Personalmanagement studieren?

Nicht jede Hochschule führt den Studiengang in ihrem Bachelorprogramm. Vor allem an Universitäten ist es üblich, beispielsweise Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Personalmanagement zu studieren. Daher handelt es sich bei den genannten Anbietern um Fachhochschulen.

Vollzeitstudiengänge sind bei folgenden Hochschulen möglich:

  • Die Steinbeis-Hochschule bietet Human Resource Management als duales Studium an. Studienorte sind Berlin, Freiburg, Gaggenau, München und Stuttgart. Je nach Standort beginnt das Studium entweder im Frühling oder Herbst, ein späterer Einstieg ist jedoch möglich.
  • Die IUBH führt Personalmanagement als berufsbegleitend mit Präsenzkursen, als reines Fernstudium oder als duales Studium im Angebot. Die Regelstudienzeit beträgt, je nach Modell, sechs oder sieben Semester. Die Lehrveranstaltungen finden in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg und Wien statt.
  • An der Hochschule Macromedia lässt sich HR Management als Fernstudium besuchen. Studienstart ist jeweils vierteljährlich.
  • Die EU Business School mit Sitz in München sowie einigen anderen Städten in Europa führt den Studiengang unter dem Namen Business Management & Human Resources Management. Das Besondere am Vollzeitstudiengang ist, dass sämtliche Vorlesungen auf Englisch stattfinden.
  • An der Hochschule Wismar wird Personalmanagement als Fernstudium angeboten.

Welche Fächer erwarten mich?

Personalmanagement verbindet die Betriebswirtschaft mit den fachspezifischen Kenntnissen der Personalwirtschaft. Ergänzt wird dieses Wissen mit Themen aus den Bereichen Pädagogik, Psychologie, Arbeitsrecht sowie internationalen und interkulturellen Fragestellungen. Dabei legt jede Hochschule ihre Schwerpunkte selbst fest, weshalb die genauen Inhalte je nach Institution etwas variieren. Der Stundenplan besteht aus solchen oder ähnlichen Modulen:

  • Statistik,
  • Controlling,
  • Rechnungswesen, Buchführung und Bilanzierung,
  • Wirtschaftsmathematik,
  • Grundlagen des Wirtschaftsrechts,
  • Personalmarketing,
  • Konfliktmanagement und Verhandlungsführung,
  • Business-Englisch,
  • Wirtschaftsethik,
  • Betriebs- und Arbeitspsychologie,
  • Personalführung sowie
  • Projektmanagement.

Wie ist das Personalmanagement-Studium aufgebaut?

Die ersten Semester vermitteln grundlegendes Wissen. Zu diesen sogenannten Pflichtmodulen gehören beispielsweise Wirtschaftsmathematik und -recht. Diese legen eine Basis, auf der Studierende danach schwerpunktmäßig aufbauen können. Ab dem dritten oder vierten Semester erstellen sie daher aus verschiedenen fachspezifischen Wahlmodulen ihren Stundenplan weitgehend selbst. Einige Hochschulen legen darüber hinaus Praxissemester fest.

Module bestehen aus Vorlesungen, Seminaren oder Projekte. Für jedes bestandene Modul wird, je nach Aufwand, eine bestimmte Anzahl an Leistungspunkten (ECTS) vergeben. Um mit dem Bachelor abschließen zu können, sind 180 Leistungspunkte erforderlich sowie, gegen Ende des Studiums, das Schreiben einer Bachelorarbeit.

Das Masterstudium Personalmanagement vertieft das zuvor angeeignete Wissen. Es eignet sich auch für Wirtschaftsstudenten, die im Personalwesen arbeiten möchten. Je nach Länge des Studiengangs gilt es, 60 ECTS oder 120 ECTS zu erreichen. Die Masterarbeit ist ebenfalls ein wichtiger Teil.

Wie schwer ist das Personalmanagement-Studium?

Für diese Frage gilt es keine allgemeingültige Antwort, da der Schwierigkeitsgrad subjektiv empfunden wird und hauptsächlich von der eigenen Motivation sowie den persönlichen Fähigkeiten und Interessen abhängt. Außerdem setzen die verschiedenen Hochschulen unterschiedliche Schwerpunkte. Während bei einigen Unis Statistik einen großen Teil des Grundstudiums einnimmt, legen andere mehr Wert auf beispielsweise Arbeitsrecht. Es lohnt sich also, bei der Auswahl der Hochschule einen Blick auf den Stundenplan zu werfen.

Die Abbrecherquote liegt bei rund dreißig Prozent, was durchaus normal ist. Viele merken erst im Verlauf des Studiums, dass das Fachgebiet nicht zu ihnen passt. Die ersten zwei bis drei Semester gelten als die schwierigsten, da diese Grundlagen behandeln.


Wie lange dauert die Ausbildung bei den verschiedenen Studienmöglichkeiten?

Es gibt verschiedene Möglichkeit, Personalmanagement zu studieren. Dadurch kann die Ausbildung optimal an die persönliche Lebenssituation angepasst werden. Folgende Wege führen zum Bachelor in Personalmanagement:

  • Die klassische Variante ist das Vollzeit-Präsenzstudium. Die Vorlesungen finden zwar montags bis freitags statt, jedoch bleibt meistens genügend Zeit für einen Nebenjob. Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester.
  • Personalmanagement lässt sich berufsbegleitend studieren. Entweder als Präsenzstudium, mit Vorlesungen am Abend und/oder am Wochenende oder als Fernstudium. Letzteres ist ideal für alle, die diszipliniert lernen und das Tempo selbst bestimmen möchten. Beide erfordern, inklusive Unterricht, einen Aufwand von etwa zehn bis fünfzehn Stunden pro Woche. Je nachdem, wie viel Zeit für das Studium aufgebracht werden kann, dauert es sechs bis neun Semester.
  • Ein duales Studium vereint Praxiserfahrung und Unterricht. Das theoretische Wissen, das an Lehrveranstaltungen vermittelt wird, findet direkt in einem Unternehmen praktische Anwendung. Normalerweise dauert es sechs bis sieben Semester.
  • In letzter Zeit ist das Auslandsstudium beliebt. Viele Personalmanagement-Studierende zieht es nach Holland oder in englischsprachige Regionen.

Wer danach seine Kenntnisse in einem Masterstudium vertiefen möchte, plant weitere zwei bis fünf Semester ein.

Wie viel kostet ein Personalmanagement-Studium?

Der finanzielle Aufwand des Studiums hängt von der Institution ab. In der Regel sind öffentliche Hochschulen günstiger als private und in Großstädten oder typischen Studentenstädten sind die Angebote eher teuer. Im Schnitt liegen die Kosten eines Personalmanagement-Studiums an einer privaten Hochschule zwischen 100 und 400 Euro monatlich. 

Vor allem für Vollzeitstudenten ist das viel Geld, da sie außerdem ihren Lebensunterhalt und Lernmaterialien bezahlen müssen. Durchschnittlich geben Studierende etwa 700 bis 900 Euro monatlich aus. Allen, denen gerade der kalte Schweiß ausbricht und die sich fragen, ob der Traum vom Personalmanagement-Studium nun platzt: Keine Sorge, es stehen eine Vielzahl an Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Wie kann ich mein Studium finanzieren?

Eine der einfachsten Möglichkeiten ist ein Studentenjob. Teilzeitstellen in der Gastronomie oder im Einzelhandel lassen sich hervorragend mit dem Studienalltag vereinen. Eine Tätigkeit als studentische Hilfskraft schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe, da sie es ermöglicht, erste Berufserfahrungen zu sammeln und wichtige Kontakte zu knüpfen.

Trotz Nebenjob reicht das Geld nicht? Dann ist Stipendium eine gute Lösung. Dieses ist viel einfacher zu bekommen als allgemein angenommen. Besonders praktisch ist, dass später keine Rückzahlung erforderlich ist. Hier gibt es eine Übersicht der verschiedenen Stipendien.

Für Studierende, die weniger als 450 Euro pro Monat verdienen, ist das BAföG eine weitere Option. Es handelt sich um eine staatliche Unterstützung, die sie nach Abschluss des Studiums teilweise zurückzahlen. Mehr Informationen dazu findest du hier.

Der Studentenkredit ist eine ideale Lösung, falls weder BAföG noch andere finanzielle Unterstützungen in Sicht sind. Diese Kredite sind extra niedrig verzinst, damit sie den speziellen Bedürfnissen von Studierenden entsprechen. Alle notwendigen Informationen gibt es bei der Sozialberatung.


Ähnliche Studiengänge

Personalmanagement hört sich zwar interessant an, aber es ist irgendwie doch nicht das Richtige? Vielleicht passt einer der folgenden Studiengänge besser:

  • Internationales Personalmanagement, für zukünftige Personalmanager, die schon wissen, dass sie in einem internationalen Betrieb tätig sein möchten. Entsprechend vielfältiger ist ihr Tätigkeitsbereich.
  • Wirtschaftspsychologie hat ebenfalls BWL als Schwerpunkt und bereitet unter anderem auf die Arbeit im Personalwesen vor. Auch eine Karriere im Bereich Marketing ist damit möglich.
  • Wer direkt in die Führungsebene möchte, interessiert sich vielleicht für Business Management oder International Business Management.
  • International Tourism Studies passt, wenn Tourismuswirtschaft und Sprachen von Interesse sind.
  • Wirtschaftsrecht bringt ebenfalls in Führungspositionen, unter anderem in der Personalabteilung.

Fazit zum Personalmanagement

Personalmanagement ist ein Studium mit Zukunft. Denn immer mehr Unternehmen erkennen, wie wertvoll ihre Mitarbeiter sind. Ohne sie geht nichts, von ihrer guten Arbeit hängt letztendlich der Erfolg eines Betriebs ab. Entsprechend verantwortungsvoll ist die Tätigkeit der Personalmanager. Ihnen fallen alle Aufgaben zu, die mit der Personalbetreuung zu tun haben. Von der Stellenausschreibung über Personalauswahl, Konfliktlösungen, Weiterbildungen und Gehaltserhöhungen bis hin zur Entlassung des Personals. Dafür brauchen sie ein Händchen für den Umgang mit Menschen, ein Gespür für Zahlen sowie ein gewisses Verhandlungsgeschick. Wer sich ein Personalmanagement-Studium zum Ziel gesetzt hat, hat verschiedene Möglichkeiten, dieses zu absolvieren.

Ein klassisches Vollzeitstudium, berufsbegleitend als Präsenzstudium oder, ganz flexibel, als Fernstudium. Eine weitere Möglichkeit ist das duale Studium, das praktische Erfahrungen integriert. Egal welcher Studienweg eingeschlagen wird, die Karriere- sowie Gehaltsaussichten sehen mit einem Bachelor oder sogar Master in der Tasche sehr gut aus. Zieren soziales Engagement, Praktika und gute Noten den Lebenslauf, ist die Traumstelle nur noch ein Bewerbungsgespräch entfernt!

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